Kostümbildner
Klaus Bruns
Klaus Bruns studierte Bühnenbild und Kostümentwurf am Mozarteum in Salzburg. Seit über 25 Jahren ist er als Kostümbildner für Schauspiel und Oper tätig. Dieses Jahr wurde er von der Zeitschrift Opernwelt zum Kostümbildern des Jahres u. a. für seine Zusammenarbeit mit Barrie Kosky an den Meistersingern von Nürnberg für die Bayreuther Festspiele gewählt.
Die beiden verbindet eine langjährige Partnerschaft, die an der Komischen Oper Berlin u. a. in Rusalka, Moses und Aron, Eugen Onegin, Anatevka und Candide zu erleben war. Gemeinsam arbeiteten sie zudem an Der feurige Engel (Bayerische Staatsoper), La fanciulla del West und Macbeth (Opernhaus Zürich), Strindbergs Traumspiel(Deutsches Theater Berlin), Shakespeares Der Kaufmann von Venedig (Schauspiel Frankfurt), Der Ring des Nibelungen(Staatsoper Hannover).
Im Bereich Oper arbeitete er mit den Regisseur*innen Götz Friedrich, Kirsten Harms, Harry Kupfer, Damiano Michieletto und Peter Mussbach an den drei Berliner Opernhäusern, am Teatro Massimo Bellini in Catania, am Teatro Regio von Turin, beim Rossini Opera Festival in Pesaro sowie an den Opernhäusern von Amsterdam und Antwerpen, Frankfurt, Hamburg und Mannheim.
Im Schauspiel waren seine Kostüme u. a. an den Schauspielhäusern von Stuttgart, Graz, Zürich, Hamburg, Köln, Leipzig, dem Burgtheater in Wien, dem Thalia-Theater Hamburg, der Schaubühne, dem Residenztheater und den Kammerspielen in München zu sehen, mitunter in häufiger und enger Zusammenarbeit mit Karin Henkel.
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
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#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
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#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
27. Januar 2026
Schlag ins Gesicht
Ein Gespräch mit Dirigent James Gaffigan über die russische Sprache, extremes Musiktheater und die Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit
#KOBLadyMacbeth
Interview
