Claudia Graue
NAME
Claudia Graue
HEIMAT
Deutschland
STUDIUM
Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock
Claudia Graue
HEIMAT
Deutschland
STUDIUM
Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock
WETTBEWERBE/PREISE
2021 Nominiert für den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie »Bestes Hörspiel« für Tape-Recordings eines metaphysischen Ingenieurs
2011 Kulturpreis »Freiburger Leiter« mit »Muttis Kinder«
2010 »Ward Swingle« Award, Audience Award (Comedy) & »Award for Outstanding Performance« (Pop) @ »12. Internationale A Cappella Competition« in Graz mit »Muttis Kinder«
2009 »Großer Hersfeld-Preis« für herausragende künstlerische Leistungen (Käthchen / Das Käthchen von Heilbronn)
2007 »Film des Jahres« für Marie beim Festival im Stadthafen, Rostock
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Robert Wilson
Kai Grehn
Jan Zimmermann
Johanna Schall
WICHTIGE ENGAGEMENTS
Berliner Ensemble
Sophiensæle Berlin
RambaZamba Theater
Hexenkessel Hoftheater
Märchenhütte Berlin
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Gretchen (Faust I+II, Berliner Ensemble)
Hermione, Perdita, u. a. (Ein Wintermärchen, Hexenkessel Hoftheater)
Käthchen (Das Käthchen von Heilbronn, Bad Hersfelder Festspiele)
Polly Peachum (Die Dreigroschenoper, Volkstheater Rostock)
Béline (Der eingebildete Kranke, RambaZamba Theater)
AUSFLÜGE
Teil des Gesangtrios »Muttis Kinder«
Wir Wochenkinder – Ein polyphoner Monolog, Erarbeitung e. Chorpartitur (Stipendium Land Berlin)
Seid doch laut – site-specific Performance (Stasi-Zentrale Berlin, Kollektivarbeit)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Clara (Pferd frisst Hut)
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
27. Januar 2026
Schlag ins Gesicht
Ein Gespräch mit Dirigent James Gaffigan über die russische Sprache, extremes Musiktheater und die Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit
#KOBLadyMacbeth
Interview
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
22. Januar 2026
Die Kunst der Pornophonie
Über stoßende, keuchende und stöhnende Musik in Dmitri Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Einführung
22. Dezember 2025
Auf der Bühne der Komischen Oper ist vor dem Orchester ein schmaler Streifen freigelassen, da singt, spielt und tanzt ein höchst engagiertes Ensemble… Mit Mut zur Wirkung gesungen, flott inszeniert, dass man das »halbszenisch« der Ankündigung fast nicht merkt… Versprochen, man geht mindestens mit einem Ohrwurm raus.
Harald Asel, rbb24 inforadio, 22.12.2025
Nostalgisch und zeitlos: »In Frisco ist der Teufel los« wiederentdeckt
Nostalgisch und zeitlos: »In Frisco ist der Teufel los« wiederentdeckt
#KOBFrisco
22. Dezember 2025
Regisseur Martin G. Berger sorgt für eine quirlige szenische Umsetzung dieses Klassenkampficals. Unter der Leitung von Kai Tietje musiziert das Orchester der Komischen Oper mitreißend gut gelaunt, über die kleinen Spielfläche wirbelt dazu ein Ensemble, das genrefluide Ensemblemitglieder wie Alma Sadé und Christoph Späth mit genuinen Musicaldarstellern wie Alexander von Hugo und Tobias Joch mixt.
Eine brillante Battle um die Diven-Rolle des Abends liefern sich Sophia Euskirchen und Christoph Marti. Sie als kesse Bardame Virginia, die zupackend pragmatisch den Aufstand gegen Xonga Miller organisiert, er als eben jene Raubtierkapitalistin, deren Verderbtheit hier durchaus etwas Faszinierendes hat. Und doch sind alle im ausverkauften Saal froh, wenn am Ende das Gute siegt.
Eine brillante Battle um die Diven-Rolle des Abends liefern sich Sophia Euskirchen und Christoph Marti. Sie als kesse Bardame Virginia, die zupackend pragmatisch den Aufstand gegen Xonga Miller organisiert, er als eben jene Raubtierkapitalistin, deren Verderbtheit hier durchaus etwas Faszinierendes hat. Und doch sind alle im ausverkauften Saal froh, wenn am Ende das Gute siegt.
Frederik Hanssen, Der Tagesspiegel, 22.12.2025
Operette »In Frisco ist der Teufel los«: Klassenkampf an der Komischen Oper
Operette »In Frisco ist der Teufel los«: Klassenkampf an der Komischen Oper
#KOBFrisco
