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Jobs@opera

Jung für alle
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»Jobs@opera« richtet sich an Jugendliche ab der 8./9. Klasse aus Schulen mit hoher Schulabbrecherquote. Hier lernen sie in Workshops durch eigenes Ausprobieren und Mithelfen, welche Berufe für ein Opernhaus wichtig sind und was sie faszinierend macht: von Maskenbildner:in bis Veranstaltungstechniker:in, von Musiker:in bis Requisiteur:in, von Kostümschneider:in bis zum Marketingmitarbeiter:in. Hier braucht man Teamgeist, Sensibilität, Durchhaltekraft und Begeisterung, damit am Abend eine Oper auf die Bühne kommt – und man wird mit dem Applaus des Publikums entlohnt und kann stolz sein auf sich und das Team. So eröffnen sich ganz neue berufliche und Lebens-Perspektiven.
Gefördert von
22. Mai 2024

Full house in der Villa Kunterbunt

Die Schüler:innen unseres Projektes Abenteuer Oper! waren heute in der Vorstellung von Pippi Langstrumpf und konnten sich danach mit Pippi (Maria-Danaé Bansen), Tommy (Frederic Gieseking) und Annika (Nora Feldman) über ihre eigenen Erfahrungen mit der Kinderoper austauschen. Im Vorfeld hatten die Klassen ihre eigene Version der Geschichte des stärksten Mädchens der Welt auf die Schulbühne gebracht und wurden dabei von Senior:innen aus ihrem Kiez unterstützt. Das stärkt nicht nur den generationsübergreifenden Dialog in sogenannten Brennpunktkiezen, sondern auch den Zusammenhalt in der Klasse.

Vielen Dank an die Stiftung Berliner Leben, ohne deren großzügiges Engagement diese wertvolle Arbeit nicht möglich wäre!
Jung für alle
23. März 2024

Wie es ist, das stärkste Mädchen der Welt zu sein

In dieser Spielzeit haben sich Schüler:innen aus drei verschiedenen Schulen in das Abenteuer Oper! gestürzt. In je einer Projektwoche erarbeiteten sich die Klassen ihre ganz eigene Version von Pippi Langstrumpf und wurden dabei von Senior:innen aus ihrem Kiez unterstützt. Das stärkt nicht nur den generationsübergreifenden Dialog in so genannten Brennpunktkiezen, sondern auch den Zusammenhalt in der Klasse. Jede:r hat seine Aufgabe auf der Bühne – und alle hören dem zu, was ich zu sagen habe.

Vielen Dank an die Stiftung Berliner Leben, ohne deren großzügiges Engagement diese wertvolle Arbeit nicht möglich wäre!
Jung für alle