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Mi­chael Hel­ler

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HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Musical-Studium an der Folkwang Universität der Künste Essen

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Kai Tietje
Jürgen Grimm
Christian Köhler
Christoph Bönecker
Ivan Wassilevski

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Roman Polanski
Jack O’brien
Tobias Ribitzki
Gil Mehmert
Olivier Tambosi

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Alfred (Tanz der Vampire, Theater des Westens)
Tobias Ragg (Sweeney Todd, Theater Orchester Biel Solothurn)
Hans (Into the Woods, Theater Hagen, Stadttheater Gießen)
Bobby (Saturday Night Fever, Musical Sommer Amstetten, Staatstheater Darmstadt, Freilichtspiele Schwäbisch Hall)
Adam/Felicia (Priscilla – Königin der Wüste, Theater St. Gallen)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Abraxas (Die Kleine Hexe)
Huckleberry Finn (Tom Sawyer)

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth