Katrin Leh­macher

Die argentinische Szenografin, Katrin Lehmacher, schloss ihr Diplomstudium in Bühnen- u Kostümbild (Licenciatura en Artes del Teatro y escenografía) in Buenos Aires ab. Nach dem Studium folgten Engagements als Assistentin am Teatro Colón, dem Teatro Argentino de La Plata und Buenos Aires Lírica sowie in der freien Szene und als Kostüm- und Szenenbildnerin für diverse Kurzfilm 2013 siedelte sie nach Europa über und arbeitete im deutschsprachigen Raum bei Film, TV, Theater, Oper und Tanz Produktionen, in den Bereichen Bühnen- und Kostümbild, wie auch in der Bühnentechnik, der Beleuchtung und als Projektleiterin. Seit 2016 wohnt Katrin Lehmacher in Köln und ist vorwiegend als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin tätig.

In der Spielzeit 2024/25 ist sie an der Komischen Oper Berlin verantwortlich für Bühnenbild und Kostüme der pop-psychedelischen Space-Opera consistent fantasy is reality im Rahmen des Festivals für brandneues Musiktheater Schall&Rausch.

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth