Feuer und Flamme
Semele
Georg Friedrich Händel
Informationen über das Werk
Semele ist ein Musik-Drama von Georg Friedrich Händel.
Es hat 3 Akte.
Es ist aus dem Jahr 1744.
Der Text ist von William Congreve.
Es hat 3 Akte.
Es ist aus dem Jahr 1744.
Der Text ist von William Congreve.
Darum geht es
Jupiter ist der oberste Gott in der römischen Religion.
Er verwandelt sich oft in Tiere, Menschen oder Dinge.
Jupiter verliebt sich in Semele.
Sie ist eine Königstochter und verliebt in Jupiter.
Semeles größter Wunsch ist:
Sie möchte Jupiter einmal in seiner wahren Gestalt sehen.
Erst wenn sich Jupiter als echter Gott zeigt,
fühlt sie sich ihm gleichwertig.
Jupiter hat eine Frau.
Sie heißt Juno.
Sie ist sehr eifersüchtig.
Junos Eifersucht stachelt Semele immer mehr an.
Und das bringt sie am Ende um.
Denn Semele ist ein Mensch und kann sterben.
Jupiter ist ein unsterblicher Gott.
Semele ist schwächer als Jupiter.
Er wird sie mit seiner Macht töten.
Er verwandelt sich oft in Tiere, Menschen oder Dinge.
Jupiter verliebt sich in Semele.
Sie ist eine Königstochter und verliebt in Jupiter.
Semeles größter Wunsch ist:
Sie möchte Jupiter einmal in seiner wahren Gestalt sehen.
Erst wenn sich Jupiter als echter Gott zeigt,
fühlt sie sich ihm gleichwertig.
Jupiter hat eine Frau.
Sie heißt Juno.
Sie ist sehr eifersüchtig.
Junos Eifersucht stachelt Semele immer mehr an.
Und das bringt sie am Ende um.
Denn Semele ist ein Mensch und kann sterben.
Jupiter ist ein unsterblicher Gott.
Semele ist schwächer als Jupiter.
Er wird sie mit seiner Macht töten.
Das ist zu sehen
Barrie Kosky hat das Stück auf die Bühne gebracht.
Er zeigt die Schwierigkeit von Regeln.
Götter haben Regeln gemacht.
Aber manchmal haben sie damit genauso Probleme wie Menschen.
So werden die Götter etwas menschlicher.
Der Sender BR KLASSIK hat über dieses Drama geschrieben:
Das Stück wurde traurig und mit großem Ernst auf die Bühne gebracht.
Es berührt das Publikum.
Es stecken viele Gedanken darin.
Es ist aus einer Zeit,
die für Lebensfreude und Fülle bekannt ist.
Aber hier geht es eher um die Trauer und die Sterblichkeit.
Das Stück ist eine Klage,
dass jedes Leben zu Ende geht.
Er zeigt die Schwierigkeit von Regeln.
Götter haben Regeln gemacht.
Aber manchmal haben sie damit genauso Probleme wie Menschen.
So werden die Götter etwas menschlicher.
Der Sender BR KLASSIK hat über dieses Drama geschrieben:
Das Stück wurde traurig und mit großem Ernst auf die Bühne gebracht.
Es berührt das Publikum.
Es stecken viele Gedanken darin.
Es ist aus einer Zeit,
die für Lebensfreude und Fülle bekannt ist.
Aber hier geht es eher um die Trauer und die Sterblichkeit.
Das Stück ist eine Klage,
dass jedes Leben zu Ende geht.
