HOPPla, jetzt komm' ich!
Neujahrskonzert: HOPPla, jetzt komm ich!
Sinfoniekonzert
In Ödön von Horváths Stück Zur schönen Aussicht heißt es einmal: »Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu!« Das Jahr 2027 wird noch keinen Tag alt sein, da hat der eng mit der Komischen Oper Berlin verbundene Schauspieler Max Hopp genau diese Gelegenheit – sich dem Publikum einmal von einer ganz anderen Seite zu präsentieren: als Gestalter eines Sinfoniekonzerts.
Das Programm, das Max Hopp zusammen mit Generalmusikdirektor James Gaffigan ausgetüftelt hat, bleibt vorerst ein wohlgehütetes Geheimnis. Eines ist jedoch sicher: Max Hopp wird die Bühne nicht verlassen, ohne gesungen zu haben. Und wie heißt es so schön in Werner Richard Heymanns Song »Hoppla, jetzt komm ich!«: »Einen Happen möcht ich schnappen von der großen Welt, und das Leben mal erleben, wie es mir gefällt ...« Prost Neujahr!
Das Programm, das Max Hopp zusammen mit Generalmusikdirektor James Gaffigan ausgetüftelt hat, bleibt vorerst ein wohlgehütetes Geheimnis. Eines ist jedoch sicher: Max Hopp wird die Bühne nicht verlassen, ohne gesungen zu haben. Und wie heißt es so schön in Werner Richard Heymanns Song »Hoppla, jetzt komm ich!«: »Einen Happen möcht ich schnappen von der großen Welt, und das Leben mal erleben, wie es mir gefällt ...« Prost Neujahr!
#KOBSiKo
27. April 2026
Im Stimmengewirr der Henker
Josefine Mindus im Gespräch über die Freiheit des Wahnsinns, über Gaslighting als zeitloses Sujet und das Privileg perfekter Partituren
Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition.
Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition.
#KOBSiKo
Interview
24. April 2026
Alles neu macht der Mai
Über Opferrituale, Theaterskandale und die Frage nach dem Sein oder Nichtsein
#KOBSiKo
Einführung
12. April 2026
Das Konzert Schicksalsklänge bringt zusammen, was auf den ersten Blick kaum zusammenzugehören scheint: die afroamerikanische Komponistin, Rapperin und Klangkünstlerin Camae Ayewa, bekannt als MOOR MOTHER, trifft mit ihrem Album Analog Fluids of Sonic Black Holes auf Tschaikowskis Fünfte. […]
Beide messen sich am Schicksal: das eine als persönliche Unmöglichkeit, das andere als kollektives Trauma. Beide finden in der Repetition ihre Ausdrucksform — im insistierenden Pochen, in den rhythmischen Figuren, die den Zuhörern keine Ruhe gönnen.
Beide messen sich am Schicksal: das eine als persönliche Unmöglichkeit, das andere als kollektives Trauma. Beide finden in der Repetition ihre Ausdrucksform — im insistierenden Pochen, in den rhythmischen Figuren, die den Zuhörern keine Ruhe gönnen.
#KOBSiKo
7. April 2026
Murren, Klagen, Zorn und Trotz
Wie Moor Mother und Pjotr Tschaikowski dem Schicksal begegnen
#KOBSiKo
Einführung
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
15. Dezember 2025
Neue Chancen, neues Glück
Matthes macht's – so heißt das Neujahrskonzert, das der Schauspieler Ulrich Matthes für die Komische Oper Berlin kuratiert. Von Gershwins pulsierendem Klavierkonzert bis hin zu Arvo Pärts herausfordernder Stille: Matthes Konzertprogramm eröffnet das Neue Jahr mit großer Zuversicht, die Freude und Glück verspricht, Trost spendet und zu einem offenen Blick herausfordert. Ganz so, als würde der seriös-tragische Ernst Heinrich von Kleists auf den Hopsasa-Humor von Louis de Funès treffen. Ein Gespräch über Frühstücksrituale, Großstadtklänge und den Musikgeschmack von Herbert und Monika.
#KOBSiKo
