Yuliia Pa­rysh

Yuliia Parysh ist Projektmanagerin mit über 5 Jahren Erfahrung. Sie organisierte Bildungsveranstaltungen, sowohl offline als auch online, entwickelte Kurse und arbeitete in den Bereichen Werbung und Copywriting. Sie hat auch Designteams geleitet und im Vertrieb gearbeitet, wobei sie sich auf das Eventmanagement spezialisiert hat.
Derzeit koordiniert sie das Antonin-Artaud-Stipendium für darstellende Künstler in der Ukraine. In den vergangenen zwei Jahren hat sie mit dem Team von Opera Aperta an der Oper CHERNOBYLDORF und der Produktion von GAIA-24. Opera del Mondo. Zu ihren Kompetenzen gehören Bühnenmanagement, Verwaltung und Tourneemanagement.

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits