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Tobias Joch

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NAME 
Tobias Joch

HEIMAT
Nordhausen

STUDIUM 
Schauspiel, Gesang und Tanz an der Joop van den Ende Akademie

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Kai Tietje 
Koen Schoots
Heiko Lippmann
Christoph Bönecker
Shay Cohen

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Martin G. Berger 
Melissa King
Gil Mehmert
Andrea Schwalbach
Trevor Nunn

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO  
Don Lockwood (Singin’ in the Rain, Theater Heidelberg) 
Raoul Vicomte de Chagny (Das Phantom der Oper, Metronom Theater Oberhausen)
Joachim Franck (Ku’damm 59, Theater des Westens Berlin)
Jerry Mulligan (Ein Amerikaner in Paris, Deutschland Tour)
Jamie (Die letzten 5 Jahre, Theater im Palais Berlin)

AUSFLÜGE
Sascha Wagner (SOKO Wismar, ZDF)
Nico (Klara Sonntag – Liebe macht blind, ARD)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Kay (In Frisco ist der Teufel los)

Stand: November 2025

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear