Sarah Brady

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NAME
Sarah Brady

HEIMAT
Irland

STUDIUM
Royal Irish Academy of Music

CDs
Matters of the Heart, Lieder von Robert Schumann und Richard Strauss (Prospero Classical)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Wladimir Jurowski
Jonathan Stockhammer
Karina Canellakis
Maxime Pascal
Thomas Wise

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Tobias Kratzer
Constanza Macras
Benedikt von Peter

FESTE ENGAGEMENTS
2017–2019 Opernstudio OperAvenir am Theater Basel
2019–2020 Ensemblemitglied Theater Basel
2020–2023 Ensemblemitglied Staatsoper Hannover

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Susanna (Le nozze di Figaro, Theater Basel)
Musetta (La Bohème, Theater Basel)
Fiordiligi (Così fan tutte, Staatsoper Hannover, Irish National Opera)
Woglinde (Das Rheingold, Bayerische Staatsoper)
Sandmännchen, Gretel (Hänsel und Gretel, Royal Opera House Covent Garden)

AUSFLÜGE
Ein deutsches Requiem von Johannes Brahms mit dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra
Merab (Saul, Glyndebourne Festival)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Königin Teje(Echnaton)

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin