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Pertunia Msani

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Pertunia Mpumelelo Msani ist Absolventin der University of KwaZulu-Natal. Msanis berufliche Praxis basiert auf sozialem Engagement und Wirkung – Musik und Theater werden genutzt, um Welten zu überbrücken und Geschichten zu erzählen, die beginnen, unsere Gemeinschaften zu verändern. Msani ist eine Vokalkünstlerin, deren Interesse der Fähigkeit der Stimme gilt – ihrer Kraft sowie Menschen dabei zu helfen, ihre eigenen Stimmen zu entdecken. Msani hat einen Workshop-Prozess namens IZWI, der die Teilnehmer dazu einlädt, gemeinsam mit ihren eigenen Stimmen Lieder zu kreieren. Der Workshop-Prozess entstand durch Msanis EP Izwi., die den Beginn ihres Interesses an der Stimme als Instrument oder Werkzeug für Veränderung markierte. Msani war mehrere Jahre als kreative Forscherin und Mitglied einer Theatergruppe an University of the Witwatersand, Johannesburg tätig und arbeitete eng mit benachteiligten Gemeinschaften und Jugendlichen durch innovative Theaterinterventionen zusammen. Msani ist außerdem Partnerin des Centre for the Less Good Idea, wo professionelle Theaterstücke kreiert werden und mit diesen getourt wird.

Stand: Januar 2026

Magazin

30. April 2026
Im letzten Teil der Oper tritt eine Anspielung auf Donald Trump auf, doch wird er nicht wörtlich als er selbst dargestellt, sondern durch Mutanten verkörpert, die sich seiner Slogans und der Sprache der Selbstinszenierung bedienen.
Auf sehr treffende Weise zeichnet Olga Neuwirth hier ein Bild des gegenwärtigen Populismus und Nationalismus. Sie zeigt, wie gefährlich Politik wird, wenn sie sich in ein Spektakel verwandelt und beginnt, auf gesellschaftlicher Angst sowie auf der Ausgrenzung anderer zu basieren.

Regisseurin Ewelina Marciniak über ihre Neusinszinierung von Olga Neuwirths Oper Orlando, in: Corinna Kolbe: Abgesang auf das Patriarchat, Tagesspiegel Spielzeit von 24.04.2026
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