Bühnenbildner

Mi­chael Le­vine

Michael Levine stammt aus Kanada und entwirft an der Komischen Oper Berlin das Bühnenbild für Die Tote Stadt (Regie: Robert Carsen). Als Bühnen- und Kostümbildner arbeitet er seit 30 Jahren international. Er studierte Bühnenbild an der Central School of Art and Design in London. Zu seinen letzten Arbeiten zählen Madama Butterfly (Opernhaus Zürich, Regie: Ted Huffman, Billy Budd (Teatro Real Madrid, Regie: Deborah Warner), Wings (Young Vic Theatre, Regie: Natalie Abrahami), The Rakes Progress (Festival d’Aix-en-Provence, Regie: Simon McBurney), Le Petit Prince(National Ballet of Canada, Choreographie: Guillaume Cote), Benjamin, dernière nuit (Opéra National de Lyon, Regie: John Fulljames), Hänsel und Gretel (Nederlandse Opera, Regie: Lotte de Beer), Wozzeck (Opernhaus Zürich, Regie: Andreas Homoki), The Encounter (Complicite), Between Worlds (ENO, Regie: Deborah Warner),

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
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