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Laura Magdalena Goblirsch

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Laura Magdalena Goblirsch wuchs in Berlin und Münster auf, studierte Kommunikationswissenschaft sowie Gesang, Tanz und Schauspiel an der Universität der Künste Berlin.
Ihre Leidenschaft zum Musiktheater entdeckte sie schon früh am Stadttheater Münster u.a. als zweiter Knabe in „Die Zauberflöte“, Ariel in „Footloose“ und Audrey in „Der Kleine Horrorladen“. Im Rahmen des Studiums war sie in „Das Mädchen mit der Pringlesdose“ und als Lilly Juice in „Bis Keiner Weint“ an der Neuköllner Oper zu sehen.
2023 gewann sie bereits den 1. Preis beim Bundeswettbewerb Gesang für Musical, 2025 folgte der 1. Preis für Chanson.
Weitere Rollen: „Blues Brothers“ (Semperoper Dresden), Louise in „Gypsy“ (Bühnen Halle), Anja in der Uraufführung „Der zweite Kirschgarten (Neuköllner Oper), Young Phyllis in „Follies“sowie Anna in „Spring Awakening“ an der Volksoper in Wien, Hildy Esterhazy in „On the Town“ (Deutsche Oper am Rhein).
An der Komischen Oper Berlin ist sie als Anne in „La Cage Aux Folles“, in „Bretter die die Welt bedeuten“ sowie als Zeitel in „Anatevka“ zu sehen.

Stand Mai 2026

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

4. September 2026

Archaisches Elementartheater

Mich fasziniert, wie Reimann mit diesen zeitlosen Themen des Stoffs umgeht: eine dysfunktionale heteronormative Familie als Metapher für die ganze Welt, Macht, Machtmissbrauch, Krieg, Wahnsinn. In Lear geht es um enge zwischenmenschliche Beziehungen. Deshalb konzentriere ich mich auf die Körper, die Emotionen, die Stimmen. […] Es wird ein archaisches Elementartheater: konzentriert, ohne Schnickschnack. Der Hangar 4 ist das Bühnenbild. Wenn nur zwei Menschen in Hysterie und voller Angst über diese große Fläche laufen – das alleine ist schon Theater.
#KOBLear
10. Mai 2026
Unserer Touren hinter die Bühne der Komischen Oper Berlin zeigen unseren Gästen, welche Detailliebe hinter jeder Arbeit steckt. Ich habe manchmal das Gefühl, dass die Menschen auf unseren Führungen Kultur erst richtig zu schätzen lernen – weil sie sehen, wie viel Herzblut und Überlegung in jedes Detail fließt, wenn aus Darsteller:innen Bühnenfiguren werden. Das liebe ich an meinen Job.