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Knut Elster­mann

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Geboren 1960 in Ost-Berlin, studierte Knut Elstermann ab 1982 Journalistik in Leipzig und ist als Redakteur und Filmjournalist sowohl für Zeitungen als auch für Radio und Fernsehen tätig. Von 1989 bis 1991 war er Moderator beim Jugendradio DT64 und arbeitet seitdem regelmäßig u. a. für den MDR, radioeins und den Rundfunk Berlin-Brandenburg als Filmkritiker.

Elstermann ist ebenfalls als Autor tätig und beschäftigt sich vorrangig mit der Geschichte des Kinos, besonders der DDR, aber auch mit zeitgeschichtlichen Themen. Die 2005 von ihm veröffentlichte Geschichte über eine Überlebende des Holocaust (Gerdas Schweigen) wurde 2008 von Britta Wauer verfilmt. Elstermanns im Jahr 2022 erschienenes Buch Im Gespräch versammelt Interviews mit DEFA-Künstler:innen aus drei Jahrzehnten, darunter Frank Beyer, Heiner Carow, Manfred Krug und Jutta Hoffmann. Für die Produktion Mokka-Hits und Milchbar-Träume an der Komischen Oper Berlin unterstützte Knut Elstermann Axel Ranisch in dramaturgischen Fragen.

Stand: Mai 2026

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits