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Gastsolist - Tenor

José Simerilla Romero

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NAME  
José Simerilla Romero

HEIMAT 
Buenos Aires, Argentinien

STUDIUM 
Valencia College
Stetson University

MEISTERKURSE BEI  
Mitglied des Dutch National Opera & Ballett Studio  
Mitglied des LA Young Artists Program
Mitglied im Programm der Houston Grand Opera’s Young Artist Vocal Academy

WETTBEWERBE/PREISE 
Preisträger des 41. International Hans Gabor Belvedere Singing Competition
Preisträger des Chicago International Music Competition
Vero Beach Opera’s »Rising Star« Competition
Camerata Bardi International Vocal Competition
Vienna International Music Competition

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
James Gaffigan
Gustavo Dudamel
Andrea Sanguineti
Enrique Mazzola
Richard Farnes

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Eva Maria Höckmayr
Keith Warner
Tobias Ribitzki
Elisabeth Stöppler
Benedikt von Peter

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO 
Pinkerton (Madama Butterfly, Teatro Municipal de Santiago) 
Rodolfo (La bohème, Semperoper Dresden)
Ildemaro (Dalinda, Royal Concertgebouw Amsterdam)
Faust (Mefistofele, Semperoper Dresden)
Ismaele (Nabucco, Deutsche Oper Berlin)

AUSFLÜGE 
 Guiseppe Verdis Messa da Requiem (Staatsoper Hannover)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Alfredo Germont (La traviata)
Laërte (Hamlet)

Stand: März 2026

Magazin

17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear