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Gastsolist - Tenor

José Simerilla Romero

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NAME  
José Simerilla Romero

HEIMAT 
Buenos Aires, Argentinien

STUDIUM 
Valencia College
Stetson University

MEISTERKURSE BEI  
Mitglied des Dutch National Opera & Ballett Studio  
Mitglied des LA Young Artists Program
Mitglied im Programm der Houston Grand Opera’s Young Artist Vocal Academy

WETTBEWERBE/PREISE 
Preisträger des 41. International Hans Gabor Belvedere Singing Competition
Preisträger des Chicago International Music Competition
Vero Beach Opera’s »Rising Star« Competition
Camerata Bardi International Vocal Competition
Vienna International Music Competition

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
James Gaffigan
Gustavo Dudamel
Andrea Sanguineti
Enrique Mazzola
Richard Farnes

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Eva Maria Höckmayr
Keith Warner
Tobias Ribitzki
Elisabeth Stöppler
Benedikt von Peter

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO 
Pinkerton (Madama Butterfly, Teatro Municipal de Santiago) 
Rodolfo (La bohème, Semperoper Dresden)
Ildemaro (Dalinda, Royal Concertgebouw Amsterdam)
Faust (Mefistofele, Semperoper Dresden)
Ismaele (Nabucco, Deutsche Oper Berlin)

AUSFLÜGE 
 Guiseppe Verdis Messa da Requiem (Staatsoper Hannover)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Alfredo Germont (La traviata)
Laërte (Hamlet)

Stand: März 2026

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth