©

Dimakatso Motholo

©
Dimakatso Motholo-Miya ist Administratorin, Bühnenmanagerin und Produzentin im Bereich Kunstmanagement mit einem Master in Kulturpolitik und Kunstmanagement von der Universität Witwatersrand.

Als Mitglied des Leitungsteams des Centre for the Less Good Idea verwaltet sie die strategische Vision, operative Umsetzung, Personalführung, Programmorchestrierung und die Beziehungen zu den Teilhaber:innen. Diese funktionsübergreifende Rolle erfordert Anpassungsfähigkeit, starke Kommunikation und Integration für den Erfolg des Centres.

Die Arbeit im nicht-hierarchischen, experimentellen Inkubatorraum ermöglicht es ihr, sowohl beizutragen als auch zu lernen, während ihr Performance-Hintergrund Einblicke in die kreative Produktion bietet. Die inhärente experimentelle und prozessorientierte Natur des Zentrums passt zu Motholos Methodik: Lernen und Produzieren durch Tun.

Stand: Januar 2026

Magazin

30. April 2026
Im letzten Teil der Oper tritt eine Anspielung auf Donald Trump auf, doch wird er nicht wörtlich als er selbst dargestellt, sondern durch Mutanten verkörpert, die sich seiner Slogans und der Sprache der Selbstinszenierung bedienen.
Auf sehr treffende Weise zeichnet Olga Neuwirth hier ein Bild des gegenwärtigen Populismus und Nationalismus. Sie zeigt, wie gefährlich Politik wird, wenn sie sich in ein Spektakel verwandelt und beginnt, auf gesellschaftlicher Angst sowie auf der Ausgrenzung anderer zu basieren.

Regisseurin Ewelina Marciniak über ihre Neusinszinierung von Olga Neuwirths Oper Orlando, in: Corinna Kolbe: Abgesang auf das Patriarchat, Tagesspiegel Spielzeit von 24.04.2026
#KOBOrlando