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Chris­to­pher Pur­ves

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HEIMAT
UK

STUDIUM
Chorstudium am Kingʼs College in Cambridge

CDs
The Damnation of Faust (LPO)
My Soul, What Fear You? (Kingʼs College Cambridge)
Der Messias (Erato)
The Anvil – An Elegy for Peterloo (Delphian)
Handel’s finest arias for Base voice (Hyperion)

DVDs
Saul (Opus Arte)
Les Boréades (Erato)
The Perfect American (Opus Arte)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Nicholas Collon
Gianandrea Noseda
Lars Ulrik Mortensen
James Gaffigan
Robin Ticciati

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Andreas Homoki
Barrie Kosky
Deborah Warner
Richard Jones
Katie Mitchell

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Alberich (Der Ring, Opernhaus Zürich)
Saul (Saul, The Royal Danish Opera)
Balstrode (Peter Grimes, Teatro Real in Madrid)
Méphistophélès (La Damnation de Faust, Glyndebourne)
Créon (Œdipe, De Nationale Opera)

AUSFLÜGE
London Philharmonic Orchestra
Het Concertgebouw Amsterdam
BBC Symphony Orchestra
Gewandhausorchester Leipzig
Scottish Chamber Orchestra

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Titelrolle in Sweeney Todd
Titelrolle in Wozzeck

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin