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Chris­toph Mar­ti

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NAME
Christoph Marti

HEIMAT
Bern

STUDIUM
Konservatorium für Musik und Theater Bern

WETTBEWERBE
Kritikerpreis der Berliner Zeitung
Salzburger Stier
B.Z.- Kulturpreis
2022 Kulturpreis des Schweizer Bundesamtes für Kultur für die Zusammenarbeit mit den Geschwister Pfister

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Adam Benzwi
Kai Tietje

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Bernd Mottl
Axel Ranisch
Stefan Huber
Barrie Kosky

FESTE ENGAGEMENTS
Stadttheater Bern
Theater Freiburg

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Albin/Zaza (La Cage aux Folles, Staatstheater am Gärtnerplatz)
Dolly Levi (Hello, Dolly! Stadttheater Bern)
Silva Varescu (Die Csárdásfürstin, Oper Köln)
Daisy Parker (Ball im Savoy, Staatstheater Nürnberg)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Xonga Miller (In Frisco ist der Teufel los)

Stand: Oktober 2025

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin