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Chris­toph Mar­ti

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NAME
Christoph Marti

HEIMAT
Bern

STUDIUM
Konservatorium für Musik und Theater Bern

WETTBEWERBE
Kritikerpreis der Berliner Zeitung
Salzburger Stier
B.Z.- Kulturpreis
2022 Kulturpreis des Schweizer Bundesamtes für Kultur für die Zusammenarbeit mit den Geschwister Pfister

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Adam Benzwi
Kai Tietje

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Bernd Mottl
Axel Ranisch
Stefan Huber
Barrie Kosky

FESTE ENGAGEMENTS
Stadttheater Bern
Theater Freiburg

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Albin/Zaza (La Cage aux Folles, Staatstheater am Gärtnerplatz)
Dolly Levi (Hello, Dolly! Stadttheater Bern)
Silva Varescu (Die Csárdásfürstin, Oper Köln)
Daisy Parker (Ball im Savoy, Staatstheater Nürnberg)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Xonga Miller (In Frisco ist der Teufel los)

Stand: Oktober 2025

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear