Bran­don Ce­del

Der Bassbariton Brandon Cedel, geboren in Charleston/USA, studierte Gesang u.a. am Curtis Institute of Music in Philadelphia und an der Juilliard School in New York. Er ist Preisträger internationaler Wettbewerbe, darunter der »National Council Auditions« der Metropolitan Opera in New York (2013) und ist Absolvent des »Lindemann Young Artist Development Program« der Metropolitan Opera. Er gastierte an Opernhäusern, u.a. in New York, in Boston, in Philadelphia, in Santa Barbara, in Maskat/Oman sowie beim Glyndebourne Festival. Sein Repertoire umfasst Partien wie Leporello, Masetto (Don Giovanni), Ariodate (Xerxes), Angelotti (Tosca), Brander (La Damnation de Faust), Colline (La Bohème) und Lord Sidney (Il viaggio a Reims). Zudem ist er aktiv im Konzertbereich. 2016 – 2019 gehörte Brandon Cedel dem Ensemble der Oper Frankfurt an. Er gastierte u.a. als Masetto (Don Giovanni) an der Bayerischen Staatsoper in München und der Metropolitan Opera in New York, als Basilio (Il barbiere di Siviglia) an der Canadian Opera Company und gibt 2024 mit der Titelpartie in Hercules sein Debüt an der Komischen Oper Berlin.

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits