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Andrei Bonda­renko

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NAME
Andrei Bondarenko

HEIMAT
Ukraine

STUDIUM
Nationale Musikakademie der Ukraine Peter Tschaikowski

WETTBEWERBE/PREISE
2006 International Rimsky-Korsakov Competition in St. Petersburg
2011 Lied-Preis der BBC Cardiff Singer of the World Competition

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Kent Nagano
Ádám Fischer
Omer Meir Wellber
Antonio Pappano
Alexander Joel

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Katharina Thalbach
Kirill Serebrennikov
Daniel Kramer
Arnaud Bernard
Stefan Herheim

FESTE ENGAGEMENTS
Volksoper Wien
Solist der Akademie des Mariinski-Theaters

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Kurwenal (Tristan und Isolde, Teatro Massimo di Palermo)
Marcello (La Bohème, Royal Opera House Covent Garden)
Escamillo (Carmen, Teatro dell’Opera di Roma)
Titelpartie in Eugene Onegin (Opera Australia)
Der Heerrufer des Königs (Lohengrin, Teatro dell’Opera di Roma)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Giorgio Germont (La traviata)

Stand: Januar 2026

Magazin

17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear