Wird schon schiefgeh'n!
Bretter, die die Welt bedeuten
Gerhard Kneifel
Premiere
Konzertant
Die neue Spielzeit hat begonnen! Theaterdirektor Striese und seine tingelnde Chaos-Truppe sind wieder unterwegs durch die deutsche Provinz. Ihr nächstes Gastspiel führt sie nach Neustadt an der Dosse, wo Striese durch Zufall das Manuskript einer Oper in die Hände fällt: Die üppige Vertonung einer Römertragödie stammt aus der Feder von Schuldirektor Gollwitz, der das Werk jedoch aus Angst vor seiner zugeknöpften Gattin unter Verschluss hält. Zum Glück kann die verführerische Diva Bella della Donna – eigentlich Fleischerstochter aus Teltow – auf Gollwitz einwirken, sodass der Uraufführung im Vereinssaal des örtlichen Schützenhauses nichts mehr im Wege steht ...
Mit Bretter, die die Welt bedeuten bringt die Komische Oper Berlin ein weiteres Erfolgsstück des »Heiteren Musiktheaters« der DDR in semikonzertanter Form zurück auf die Bühne. Gerhard Kneifels turbulente Musicalversion des Schwanks Der Raub der Sabinerinnen trumpft mit schickem Ragtime, Slow Rock und jeder Menge Ulk auf. So kommt mit Strieses Wandertruppe die »Mississippi Musik« ins Ostseebad, der Bossa Nova nach Brandenburg – und vor allem: endlich Hochkultur ins kleinste Kaff!
Mit Bretter, die die Welt bedeuten bringt die Komische Oper Berlin ein weiteres Erfolgsstück des »Heiteren Musiktheaters« der DDR in semikonzertanter Form zurück auf die Bühne. Gerhard Kneifels turbulente Musicalversion des Schwanks Der Raub der Sabinerinnen trumpft mit schickem Ragtime, Slow Rock und jeder Menge Ulk auf. So kommt mit Strieses Wandertruppe die »Mississippi Musik« ins Ostseebad, der Bossa Nova nach Brandenburg – und vor allem: endlich Hochkultur ins kleinste Kaff!
Musical [1970]
Text von Helmut Bez und Jürgen Degenhardt
Text von Helmut Bez und Jürgen Degenhardt
Premiere am 20. Dezember 2026
