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Auf und da­von

Jung für alle
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Es ist nicht immer leicht, ein Kind zu sein. Das weiß niemand besser als Nils Holgersson. Die Eltern sind unzufrieden, dauernd gibt es Streit, und wohin man mit der eigenen schlechten Laune soll, weiß man auch nicht so recht. Richtig ärgerlich wird es aber erst, als Nils seine Wut an einem Wichtel auslässt. Der zaubert den frechen Jungen zur Strafe auf Däumling-Größe klein. Als dann auch noch die Hausgans Marten mit einer Schar Wildgänse abhauen will, krallt sich der kleine Nils an ihr fest – und gemeinsam fliegen sie ins Abenteuer!

In Auf und davon hören wir zum ersten Mal Ausschnitte aus der neuen Kinderoper Nils Holgerssons wundersame Abenteuer. Wir lernen den verzauberten Jungen Nils kennen, treffen auf fiese Ratten und herzliche Seevögel und spüren, wie es klingt mit der Musik zu fliegen! Es spielen und singen das Ensemble und Orchester der Komischen Oper Berlin.
Sichern Sie sich ab sofort Ihre Tickets – telefonisch unter (030) 47 99 74 00 oder direkt an der Opernkasse, Unter den Linden 41.

Die Tickets für die Kinderveranstaltungen im Großen Saal (Auf und davon!, 11 Uhr, Flott und hot!, 12:30 Uhr und Peter und der Wolf!, 14 Uhr) sind kostenlos.

Anreise
Aufgrund des 10-Kilometer-Laufs am 15. Oktober sind der Ernst-Reuter-Platz sowie die Bismarckstraße gesperrt.

Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

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14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
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1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

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1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

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