©

Marc Mo­li­nos / Piedra Muda Lab

©
Marc Molinos, der CEO und Gründer des Piedra Muda LAB, hat das Studio zu internationaler Anerkennung für seinen innovativen Ansatz in multidisziplinärem Videodesign für zeitgenössische Künste geführt. In Zusammenarbeit mit La Fura dels Baus haben sie Werke produziert, die weltweit ausgestellt werden. Ihre visuell fesselnden Videoinhalte haben diverse Veranstaltungsorte auf der ganzen Welt geschmückt, darunter die Bayerische Staatsoper München, die Elbphilharmonie, die Odeon des Herodes Atticus in Athen, das Mostly Mozart Festival in New York und das National Kaohsiung Zentrum für die Künste in Taiwan.

In den letzten zwei Jahren hat sich das Piedra Muda LAB auf die wissenschaftliche Erforschung meditativer Videoinhalte konzentriert, um eine tiefere Verbindung mit dem eigenen inneren Selbst zu fördern. Ihre Projekte gehen über den künstlerischen Ausdruck hinaus und dienen als Werkzeug für emotionales Gleichgewicht und persönliches Wachstum.

In der Spielzeit 2024/25 ist Marc Molinos, bzw. das Piedra Muda LAB verantwortlich für Bühnenbild und Video der pop-psychedelischen Space-Opera consistent fantasy is reality im Rahmen des Festivals für brandneues Musiktheater Schall&Rausch.

Studio Piedra Muda LAB Instagram: https://www.instagram.com/piedramudalab/
Studio Piedra Muda LAB website: https://www.piedramudalab.com/

Magazin

22. Dezember 2025
Auf der Bühne der Komischen Oper ist vor dem Orchester ein schmaler Streifen freigelassen, da singt, spielt und tanzt ein höchst engagiertes Ensemble… Mit Mut zur Wirkung gesungen, flott inszeniert, dass man das »halbszenisch« der Ankündigung fast nicht merkt… Versprochen, man geht mindestens mit einem Ohrwurm raus.
Harald Asel, rbb24 inforadio, 22.12.2025
Nostalgisch und zeitlos: »In Frisco ist der Teufel los« wiederentdeckt

#KOBFrisco
22. Dezember 2025
Regisseur Martin G. Berger sorgt für eine quirlige szenische Umsetzung dieses Klassenkampficals. Unter der Leitung von Kai Tietje musiziert das Orchester der Komischen Oper mitreißend gut gelaunt, über die kleinen Spielfläche wirbelt dazu ein Ensemble, das genrefluide Ensemblemitglieder wie Alma Sadé und Christoph Späth mit genuinen Musicaldarstellern wie Alexander von Hugo und Tobias Joch mixt.

Eine brillante Battle um die Diven-Rolle des Abends liefern sich Sophia Euskirchen und Christoph Marti. Sie als kesse Bardame Virginia, die zupackend pragmatisch den Aufstand gegen Xonga Miller organisiert, er als eben jene Raubtierkapitalistin, deren Verderbtheit hier durchaus etwas Faszinierendes hat. Und doch sind alle im ausverkauften Saal froh, wenn am Ende das Gute siegt.
Frederik Hanssen, Der Tagesspiegel, 22.12.2025
Operette »In Frisco ist der Teufel los«: Klassenkampf an der Komischen Oper
#KOBFrisco