Norbert Stöß
NAME
Norbert Stöß
HEIMAT
Deutschland
STUDIUM
Theaterhochschule »Hans Otto« Leipzig
Norbert Stöß
HEIMAT
Deutschland
STUDIUM
Theaterhochschule »Hans Otto« Leipzig
WETTBEWERBE/PREISE
2006 Deutscher FernsehKrimi-Preis als »Bestes Ensemble« für Abschnitt 40
2005 Deutscher Fernsehpreis als »Beste Serie« für Abschnitt 40
2004 Deutscher Fernsehpreis als »Beste Serie« für Abschnitt 40
2003 Deutscher Fernsehpreis als »Beste Serie« für Abschnitt 40
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Leander Haußmann
Frank Castorf
Claus Peymann
Katharina Thalbach
Sebastian Baumgarten
Robert Wilson
FESTE ENGAGEMENTS
Staatstheater Mainz
Staatstheater Kassel
Theater Lübeck
Berliner Ensemble
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Robert (Intervention!, Thalia Theater Hamburg)
Der Nichtdoktor (Einer flog über das Kuckucksnest, RambaZamba Theater Berlin)
Porfirij Petrowitsch (Schuld und Sühne, Schauspielhaus Zürich)
Polonius (Hamlet, Berliner Ensemble)
Malvolio (Was ihr wollt, Berliner Ensemble)
FILM UND FERNSEHEN
Dr. Dannwitz (Achtsam morden)
Sebastian Fähnrich (Spreewaldkrimi 8)
Lothar Hellmich (Notruf Hafenkante)
Dr.Haase (Stasikomödie)
Olaf Kimmritz (In aller Freundschaft- Die jungen Ärzte)
AUSFLÜGE
Dozententätigkeit an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Die Seele des Commendatore (Don Giovanni/Requiem)
Magazin
27. Januar 2026
Ein Schlag ins Gesicht
Ein Gespräch mit Dirigent James Gaffigan über die russische Sprache, extremes Musiktheater und die Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit
#KOBLadyMacbeth
Interview
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
22. Januar 2026
Die Kunst der Pornophonie
Über stoßende, keuchende und stöhnende Musik in Dmitri Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Einführung
22. Dezember 2025
Auf der Bühne der Komischen Oper ist vor dem Orchester ein schmaler Streifen freigelassen, da singt, spielt und tanzt ein höchst engagiertes Ensemble… Mit Mut zur Wirkung gesungen, flott inszeniert, dass man das »halbszenisch« der Ankündigung fast nicht merkt… Versprochen, man geht mindestens mit einem Ohrwurm raus.
Harald Asel, rbb24 inforadio, 22.12.2025
Nostalgisch und zeitlos: »In Frisco ist der Teufel los« wiederentdeckt
Nostalgisch und zeitlos: »In Frisco ist der Teufel los« wiederentdeckt
#KOBFrisco
22. Dezember 2025
Regisseur Martin G. Berger sorgt für eine quirlige szenische Umsetzung dieses Klassenkampficals. Unter der Leitung von Kai Tietje musiziert das Orchester der Komischen Oper mitreißend gut gelaunt, über die kleinen Spielfläche wirbelt dazu ein Ensemble, das genrefluide Ensemblemitglieder wie Alma Sadé und Christoph Späth mit genuinen Musicaldarstellern wie Alexander von Hugo und Tobias Joch mixt.
Eine brillante Battle um die Diven-Rolle des Abends liefern sich Sophia Euskirchen und Christoph Marti. Sie als kesse Bardame Virginia, die zupackend pragmatisch den Aufstand gegen Xonga Miller organisiert, er als eben jene Raubtierkapitalistin, deren Verderbtheit hier durchaus etwas Faszinierendes hat. Und doch sind alle im ausverkauften Saal froh, wenn am Ende das Gute siegt.
Eine brillante Battle um die Diven-Rolle des Abends liefern sich Sophia Euskirchen und Christoph Marti. Sie als kesse Bardame Virginia, die zupackend pragmatisch den Aufstand gegen Xonga Miller organisiert, er als eben jene Raubtierkapitalistin, deren Verderbtheit hier durchaus etwas Faszinierendes hat. Und doch sind alle im ausverkauften Saal froh, wenn am Ende das Gute siegt.
Frederik Hanssen, Der Tagesspiegel, 22.12.2025
Operette »In Frisco ist der Teufel los«: Klassenkampf an der Komischen Oper
Operette »In Frisco ist der Teufel los«: Klassenkampf an der Komischen Oper
#KOBFrisco
22. Dezember 2025
Ein Abend voller Augenzwinkern. Der Klassenkampf ist ein fröhliches Miteinander der Darsteller. Die Inszenierung hat Tempo und Witz… Gekonnt wird das Publikum mehrfach in diese Produktion mit hineingezogen. Sophia Euskirchen durchbricht als Virginia West besonders offensiv die »vierte Wand« und wird als resolute Bardame zur Sympathieträgerin des Abends.
Volker Blech, Berliner Morgenpost, 22.12.2025
Komische Oper: Der reichste Mann der Welt ist ein Operetten-Bösewicht
Komische Oper: Der reichste Mann der Welt ist ein Operetten-Bösewicht
#KOBFrisco
