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An­tho­ny­ Ro­bin Schnei­der

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HEIMAT
Österreich/Neuseeland

STUDIUM
Academy of Vocal Arts Philadelphia
The University of Auckland

WETTBEWERBE/PREISE
Halbfinalist The Metropolitan Opera National Council Auditions
Kiri te Kanawa Foundation Scholarship

WICHTIGE DIRIGENT:INNENLorenzo Viotti
Kirill Petrenko
Alain Altinoglu
Jane Glover
Franz Welser-Möst

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Damiano Michieletto
Laurent Pelly
Christof Loy
Ted Huffmann

FESTE ENGAGEMENTS
Oper Frankfurt
Houston Grand Opera

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Heinrich (Lohengrin, De Nationale Opera)
Titelpartie Hercules (Oper Frankfurt)
Sarastro (Die Zauberflöte, Houston Grand Opera)
Der Wirt (Der ferne Klang, Oper Frankfurt)
Hunding (Die Walküre, Tiroler Festspiele Erl)

AUSFLÜGEDe Nationale Opera Amsterdam
Semperoper Dresden
Singapore Symphony Orchestra
Noord Nederlands Orkest
Berliner Philharmoniker

AN DER KOMISCHEN OPER BERLINSarastro (Die Zauberflöte)


Magazin

14. Februar 2026
Diese dekoloniale Form der Vermittlung von Kulturgeschichte… hat die stehenden Ovationen am Ende nicht nur für die guten Ideen und die mitreißende Inszenierung verdient. Sondern auch für die glänzende schauspielerische und musikalische Leistung der beiden immer mehr zu einem einzigen Ensemble verschmelzenden Gruppen auf der Bühne
Thomas Wochnik, Der Tagesspiegel, 14.02.2026
»Selemo« an der Neuköllner Oper: Eine gewaltige Beschwörung des Frühlings

#KOBFestival #KOBSelemo
14. Februar 2026
Für »Selemo« kamen die Performer des Johannesburger Centre for the Less Good Idea mit Künstlern der Komischen Oper zusammen, mit der Sängerin Alma Sadé sowie Instrumentalisten… Eine Art Totaltheater ist dabei herausgekommen, das die Besucher schnell ergreift, vor allem dank der unglaublichen Energie der südafrikanischen Performer.
Uwe Sauerwein, Berliner Morgenpost, 14.02.2026
»Selemo«: Wenn der Frühling neue Hoffnung bringt
#KOBFestival #KOBSelemo
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt

#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«

#KOBLadyMacbeth