Allgemeine Geschäftsbedingungen der künstlerischen Betriebe der Stiftung Oper in Berlin

1. Geltungsbereich 

Die Geschäftsbedingungen regeln die rechtlichen Beziehungen zwischen den Theaterbesuchern und der Stiftung Oper in Berlin für deren künstlerische Betriebe (Deutsche Oper Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Komische Oper Berlin und Staatsballett Berlin). Soweit im Folgenden nur die Stiftung Oper in Berlin genannt wird, sind auch deren künstlerischen Betriebe gemeint. 

Die Geschäftsbedingungen sind Bestandteil des Vertrages, der durch den Erwerb von Eintrittskarten zustande kommt. 

Für Abonnenten sowie Besucherorganisationen und deren Mitglieder gelten diese Bedingungen, soweit nichts Abweichendes vereinbart ist. 


2. Spielpläne und Anfangszeiten 

Die gültigen Spielpläne mit den Anfangszeiten sind aus den offiziellen Veröffentlichungen der Stiftung Oper in Berlin ersichtlich. 

Spielplanänderungen und Besetzungsänderungen bleiben vorbehalten. 

Für Angaben auf Plakaten oder in anderen Veröffentlichungen übernimmt die Stiftung Oper in Berlin keine Gewähr. 


3. Eintrittspreise 

Die Stiftung Oper in Berlin veröffentlicht die jeweils gültigen Eintrittspreise und gibt sie an den Kassen bekannt. 

Ermäßigungen werden den berechtigten Personengruppen gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises an den Kassen der Spielstätten gewährt. Ermäßigte Karten sind nur in Verbindung mit diesem Nachweis gültig. Kann der Nachweis nicht erbracht werden, ist der Differenzbetrag zum vollen Eintrittspreis nachzuentrichten.  


4. Kartenabgabe 

Der Vorverkauf erfolgt für eine Spielzeit im voraus zu den in den Veröffentlichungen der Stiftung Oper in Berlin genannten Zeiten. Die Stiftung Oper in Berlin behält sich vor, in Einzelfällen die Kartenvergabe pro Käufer zubeschränken. Schwerbehinderte Menschen können bevorzugt behandelt werden.  
 
Schriftliche Kartenanfragen werden ab Beginn des Vorverkaufs in der Reihenfolge des Eingangsbearbeitet. Ein Anspruch auf Bearbeitung in der Reihenfolge des Eingangs besteht nicht. Fernmündliche Kartenbestellungen werden ab Beginn des Vorverkaufs entgegengenommen. 

Erfolgt die Bezahlung für bestellte Karten nicht innerhalb der jeweils angegebenen Frist, werden diese für den Weiterverkauf freigegeben. 

Bereitsbezahlte Karten können auf Wunsch zugesandt werden. Kosten und Gefahr der Versendung trägt der Besteller. Erworbene Eintrittskarten dürfen ohne vorherige Zustimmung der Stiftung Oper in Berlin nicht zu gewerblichen und kommerziellen Zwecken weiterveräußert werden. Die Stiftung Oper in Berlin behält sich bei Zuwiderhandlung rechtliche Schritte vor. Weiterhin ist die Stiftung berechtigt, die Verantwortlichen, die gegen dasvorstehend aufgeführte Verbot verstoßen, in Zukunft vom Eintrittskartenerwerb auszuschließen.
 
Abweichende oder ergänzende Regelungen für den Kartenverkauf bleiben vorbehalten. Sie werden von der Stiftung Oper in Berlin veröffentlicht oder an den Kassen bekannt gemacht. 


5. Kartenrückgabe 

Die Rücknahme verkaufter Karten ist grundsätzlich ausgeschlossen. Für verfallene Karten wird kein Ersatz gewährt.  Besetzungsänderungen bleiben vorbehalten und berechtigen nicht zur Rückgabe verkaufter Karten. Wird ein anderes Werk gespielt als das beim Kauf der Eintrittskarte angekündigte, kann diese Karte vor Beginn der Aufführung gegen Erstattung des Eintrittspreises zurückgegeben werden.
 
Fällt eine Vorstellung ersatzlos aus, wird der Kartenpreis erstattet, sofern die Eintrittskarten dem Besucherservice innerhalb von 30 Tagen ab Vorstellungstermin vorgelegt bzw. zugeschickt werden. 

Ein Vorstellungsabbruch begründet nur dann einen Anspruch auf Erstattung des Kartenpreises, wenn der Abbruch vor der ersten Pause oder, falls es sich um eine Vorstellung ohne Pause handelt, vor Erreichen der Hälfte der vorgesehenen Vorstellungsdauer erfolgt. Der Anspruch kann nur innerhalb von 30 Tagen ab Vorstellungstermin durch Vorlegung oder Zusendung der Eintrittskarten beim Besucherdienst geltend gemacht werden. Über den in den vorstehenden Absätzen geregelten Anspruch auf Erstattung des Eintrittspreises hinaus werden weitere Aufwendungen oder Schäden des Besuchers nicht ersetzt.  


6. Kartenverlust

Verliert ein Besucher seine Eintrittskarte, kann ihm von der Kasse eine Ersatzkarte ausgestellt werden, wenn er glaubhaft macht, welche Eintrittskarte er erworbenhat. Der Besitzer der Originalkarte hat den Vorrang vor dem Besitzer einer Ersatzkarte. 


7. Einlass 

Die Zuschauergarderoben und Foyers werden in der Regel eine Stunde vor Beginn einer Vorstellung geöffnet. Es besteht kein Anspruch auf Einlass nach Vorstellungsbeginn. Wird einem Besucher aufgrund seiner Verspätung kein Einlass gewährt, so hat dieser keinen Anspruchauf Erstattung des Kartenpreises. 


8. Garderobe 

Die Mitnahme von Garderobe in den Zuschauerraum ist nur dann gestattet, wenn dadurch andere Besucher nicht gestört werden. Die Garderobe kann zur Aufbewahrung während des Vorstellungsbesuches abgegeben werden. Die Aufbewahrung von Tieren ist grundsätzlich ausgeschlossen. Die Stiftung Oper in Berlin behält sich vor, eine Garderobengebühr zu erheben.
 
Die abgegebene Garderobe ist gemäß den aushängenden Versicherungsbedingungen versichert. Besucher der Deutschen Oper Berlin können Pelze nur an den dafür besonders gekennzeichneten Garderoben gegen Entrichtung einer Versicherungsgebühr zur Aufbewahrung abgeben.

Bei Vorlage der Garderobenmarken werden die aufbewahrten Gegenstände ohne Prüfung der Berechtigung ausgehändigt. Ohne Marke dürfen Garderobengegenstände einemBesucher nur dann ausgehändigt werden, wenn er glaubhaft macht, dass er der berechtigte Empfänger ist. Vertauschte, beschädigte oder abhanden gekommene Garderobengegenstände sowie der Verlust einer Garderobenmarke sind dem Garderobenpersonal unverzüglich zu melden. Bei Verlust einer Garderobenmarke ist der Besucher zum Ersatz der Wiederbeschaffungskosten verpflichtet. 


9. Fundsachen 

Gegenstände aller Art, die in den Spielstätten der Stiftung Oper in Berlin gefunden werden, sind beim Haus- oder Garderobenpersonal abzugeben. Die weitere Behandlung der Fundsachen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 978ff. BGB. 


10. Hausrecht 

Das Hausrecht obliegt den Intendanten, die sich zu dessen Ausübung ihrer Erfüllungsgehilfen, insbesondere des Abendpersonals bedienen. 

Den Anweisungen des Personals der Spielstätten ist Folge zu leisten. 

Besuchern kann der Zutritt zu den Spielstätten verweigert werden, wenn Anlass zu der Annahme besteht, dass sie die Vorstellungen stören oder andere Besucher belästigen. Besucher können aus der laufenden Vorstellung verwiesen werden, wenn sie diese stören, andere belästigen oder einen Platz eingenommen haben, für den sie keine gültige Karte haben. Der Zutritt kann auch Besuchern verweigert werden, die wiederholt gegen diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen verstoßen haben. Eine Anspruch auf Rückzahlung des bereits entrichteten Eintrittsgeldes oder auf sonstigen Schadens- und Aufwendungsersatz haben diese Besucher nicht. Personen, die den Kartenverkauf behindern oder Besucher belästigen, können aus den Spielstätten gewiesen werden. Es ist nicht gestattet, in den Kassenhallen oder sonst in den Spielstätten sowie auf den dazugehörigen Grundstücken Eintrittskarten zum Verkauf anzubieten. Es ist nicht zulässig, einen anderen als den auf der Karten bezeichneten Platz einzunehmen. Wechselt ein Besucher unberechtigterweise den Platz, kann die Stiftung Oper in Berlin den Differenzbetrag erheben oder den Besucher auf den auf der Karte bezeichneten Platz oder aus der Vorstellung verweisen. 

Mobiltelefone, Uhren und andere technische Geräte mit akustischen Signalen sind während der Vorstellung auszuschalten. 

Das Rauchen ist in den Spielstätten der Stiftung Oper in Berlin nur in den ausgewiesenen Bereichen gestattet. 


11. Bild-und Tonaufnahmen 

Bild-und/oder Tonaufnahmen jeglicher Art sind den Besuchern untersagt. Bei Zuwiderhandlungen können Besucher aus den Spielstätten verwiesen werden. 

Für den Fall, dass während einer Vorstellung Bild- und/oder Tonaufnahmen von dazu von der Stiftung Oper in Berlin ermächtigten Personen durchgeführt werden, erklären sich die Besucher durch ihre Teilnahme an der Vorstellung damit einverstanden, dass sie eventuell in Bild und Wort aufgenommen werden und diese Aufzeichnungen ohne Anspruch auf Vergütung gesendet bzw. veröffentlicht werden dürfen.


12. Haftung 

Für Schäden jeder Art, die ein Besucher in den Spielstätten der Stiftung Oper in Berlin erleidet, haftet die Stiftung Oper in Berlin, ihre Vertreter und ihre Erfüllungsgehilfen nur im Falle von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Haftung bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit bleiben unberührt, soweites um typischerweise vorhersehbare Schäden handelt. 


13. Datenschutzbestimmungen

Hiermit willige ich ein, dass die unten aufgeführten personenbezogenen Bestelldaten vom jeweiligen Künstlerischen Betrieb der Stiftung Oper in Berlin (Deutsche Oper Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Komische Oper Berlin und Staatsballett Berlin) zu Kundenbetreuungszwecken erhoben, verarbeitet und genutzt werden dürfen. Unter Kundenbetreuungsdaten werden Maßnahmen verstanden, die dem Kunden wesentliche Informationen vermitteln und dem Kunden deshalb Vorteile bringen. Ich wurde darüber informiert, dass ich diese Einwilligung jederzeit ohne Nachteile widerrufen kann. Von der Stiftung Oper in Berlin wurde mir versichert, dass meine datenschutzrechtlichen Belange ohne Einschränkung gewährleistet werden und keine Übermittlung meiner Daten an Dritte erfolgt. 


14. Inkrafttreten

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen treten am 15.11.2010 in Kraft. Gleichzeitig treten die bisher geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Stiftung Operin Berlin außer Kraft. 


15. Schlussklausel

Sollte einer Bestimmung dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, soberührt dies die Rechtwirksamkeit der übrigen Geschäftsbedingungen nicht. 
Datenschutzerklärung der Komischen Oper Berlin

Die Komische Oper Berlin nimmt den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst. Der Schutz Ihrer Privatsphäre bei der Verarbeitung persönlicher Daten ist für uns ein wichtiges Anliegen. Die Komische Oper Berlin verarbeitet persönliche Daten, die beim Besuch unserer Web-Seiten erhoben werden, ausschließlich gemäß den gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) des Telemediengesetzes (TMG) und des Berliner Datenschutzgesetzes (BlnDSG). Uns ist es wichtig, dass Sie jederzeit wissen, wann wir welche Daten speichern und wie wir diese verwenden (Transparenz-Prinzip). Im Folgenden möchten wir Ihnen deshalb kurz darstellen, wie die Komische Oper Berlin Ihre Daten verarbeitet und welche Bedeutung dies bei der Nutzung unserer Dienste konkret für Sie hat.
1. Personenbezogene DatenPersonenbezogene Daten sind Einzelangaben über natürliche Personen, die Rückschlüsse auf Ihre persönlichen, wirtschaftlichen oder tatsächlichen Verhältnisse zulassen. Dazu gehören zum Beispiel auch Adressdaten. Informationen, die nicht direkt mit Ihrer Identität in Verbindung gebracht werden, fallen nicht darunter.
2. Welche Daten werden von der Komischen Oper Berlin gespeichert?
Personenbezogene Daten werden nur erhoben, wenn Sie uns diese im Rahmen eines Kaufes von Opernkarten oder bei einer Registrierung für den Newsletter der Komischen Oper Berlin freiwillig mitteilen. 
Für den Online-Kauf von Opernkarten müssen Sie ein Kundenkonto anlegen. Mit der Einrichtung des Kundenkontos erhebt die Komische Oper Ihren Namen, Ihre Adresse, einschließlich der Email-Adresse, ggf. Ihre Telefonnummer sowie Bank- und/oder Kreditkarteninformationen. Die Kreditkartennummern werden jedoch ohne die sogenannte Kartenprüfnummer (KPN) gespeichert.
3. Wie werden Daten übertragen? 
Die Komische Oper Berlin benutzt ein sicheres Online-Übertragungsverfahren, die so genannte "Secure Socket Layer" (SSL)-Übertragung, um Ihre persönlichen Angaben zu verarbeiten. Alle mit dieser Methode übertragenen Informationen werden auf hoher Stufe (mindestens 128 Bit - bei gängigen Browsern bis 256 Bit) verschlüsselt, bevor sie an uns gesendet werden. Damit wird soweit wie möglich sichergestellt, dass kein Unbefugter Ihre Angaben verwenden kann. 
4. Wie werden Daten genutzt?
Die Komische Oper Berlin verwendet die von ihnen mitgeteilten Daten zur Erfüllung und Abwicklung des Vertrages über den Kauf von Opernkarten. In diesem Rahmen nutzt die Komische Oper Berlin die Daten, um Sie unter anderem über die gebuchte Vorstellung, etwaige Änderungen des Programms oder Anfahrtsmöglichkeiten zu informieren.
Hat die Komische Oper Berlin Ihre Anschrift oder Email-Adresse im Zusammenhang mit dem Kauf einer Opernkarte erhalten, kann die Komische Oper Berlin diese Daten auch zur Direktwerbung für andere Opernvorstellungen der Komischen Oper Berlin verwenden, es sei denn Sie haben der Verwendung widersprochen. Ein solcher Widerspruch ist jederzeit möglich und kann gerichtet werden an: besucherservice@komische-oper-berlin.de oder Komische Oper Berlin, Besucherservice, Behrenstr. 55-57, 10117 Berlin, Fax: (030) 47 99 74 90.
Mit vollständiger Löschung Ihres Kundenkontos (Registrierung) werden Ihre Daten für die weitere Verwendung gesperrt und nach Ablauf der steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungsfristen gelöscht, sofern Sie nicht ausdrücklich in die weitere Nutzung Ihrer Daten eingewilligt haben. Gemäß §§ 247 AO, 257 HGB sind Buchungsbelege für zehn Jahre und Geschäftsbriefe für sechs Jahre aufzubewahren.
Bei Anmeldung zum Newsletter wird Ihre E-Mail-Adresse ausschließlich für eigene Werbezwecke genutzt, bis Sie sich vom Newsletter abmelden. Die Abmeldung ist jederzeit möglich.
5. Werden Daten an Dritte weitergegeben?
Die Komische Oper Berlin wird Ihre personenbezogenen Daten nur an Dritte weitergeben, wenn Sie der Übermittlung zugestimmt haben oder dies zur Durchführung des Kaufvertrages über Opern-karten notwendig ist. Ihre Zahlungsdaten (Kreditkartendaten) werden an die comfortticket Karten- und Vertriebsservices GmbH verschlüsselt übertragen. Die comfortticket Karten- und Vertriebs-services GmbH ist der Partner der Komischen Oper für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs beim Kauf von Opernkarten. Die comfortticket Karten- und Vertriebsservices GmbH arbeitet für uns im Auftrag und auf der Rechtsgrundlage des § 3 BlnDSG (Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag). Die Übertragung der Zahlungsdaten erfolgt wie in Ziffer 3 beschrieben in gesicherter und verschlüsselter Form. 
Für so genannte Cookies und Werkzeuge zur Nutzungsanalyse gelten die nachfolgenden Bestimmungen. 
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7. Nutzungsanalyse
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8. Auskunftsrecht und Löschung
Nach dem Bundesdatenschutzgesetz haben Sie ein Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten Daten sowie ggf. ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Kontaktieren Sie bitte hierzu unseren Datenschutzbeauftragten per E-Mail an datensicherheit@komische-oper-berlin.de.

Berlin, 03.07.2014

Die meistgespielte deutsche Oper in einer verblüffenden Umsetzung.
Der Premiere von Aribert Reimans Oper Medea gehen 4 Backstage-Termine voran. Gespräche mit Komponist, Dirigent und Künstlern der Produktion! Alle Termine finden Sie hier ...
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