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Sinfoniekonzert 4: Tine Thing Helseth und Ainars Rubikis

Feb '17
Fr
Der junge lettische Dirigent Ainars Rubikis begleitet die junge norwegische Trompeterin Tine Thing Helseth durch die Jahrhunderte: Vom ausgehenden Barock und noch zögerlicher Klassik geht es vorausweisend romantisch bis in die Moderne hinein. Zwei Trompetenkonzerte von Antonio Vivaldi und Tomaso Albinoni treten in Dialog mit Beethovens Eroica und Strawinskys beißend komischer, auf barocke Kompositionsmuster zurückgreifende Pulcinella-Suite. Let the trumpet sound!

Aufgrund der akuten Erkrankung von der ursprünglich als Solistin vorgesehenen Alison Balsom musst das Programm leicht verändert werden. Statt dem ursprünglich geplanten Tartini-Konzert erklingt Albinoni.

Tine Thing Helseth gehört zu den führenden Interpret*innen auf der Trompete. Sie spielt seit ihrem siebten Lebensjahr und wurde 2013 als Newcomer des Jahres beim Echo Klassik ausgezeichnet. Zu den jüngsten Highlights ihrer Karriere zählen ihr Debüt bei den BBC Proms, in der Londoner Wigmore Hall und die Uraufführung von Bent Sørensens Konzert für Trompete mit dem Bergen Philharmonic Orchestra. Als Solistin spielte sie bisher unter anderem beim Lucerne Festival und mit dem Londoner Philharmonia Orchestra.

Tomaso Albinoni — Konzert für Trompete und Orchester d-Moll Op. 9
Igor Strawinsky — Suite aus dem Ballett Pulcinella
Antonio Vivaldi — Konzert für Trompete und Orchester op. 3 Nr. 9 D-Dur RV 230 
Ludwig van Beethoven — Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 Eroica

Stab

Musikalische Leitung
Ainars Rubikis
Gastsolistin (Trompete)

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