Foto: Jan Windszus Photography
Foto: Karl Forster
Foto: Iko Freese/drama-berlin.de
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Foto: Iko Freese / drama-berlin.de
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Foto: Monika Rittershaus
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Julia Giebel

Solistin - Sopran
Im Ensemble der Komischen Oper Berlin seit 2009. 

HEIMAT: Köln.

STUDIUM: Musikhochschule Wuppertal (Prof. Barbara Schlick), Universität der Künste Berlin (Prof. Julie Kaufmann).

PREISE: 2. Preis, Euriade Vocaal Concours Kerkrade.

MEISTERKURSE BEI: Klesie Kelly-Moog, Kristina Laki, Wolfram Rieger, Irwin Gage, Calixto Bieito, Philippe Gaulier.

VORHERIGE ENGAGEMENTS: Internationales Opernstudio der Oper Köln, Theater Dortmund.

WICHTIGE ROLLEN AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN: Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Zerlina (Don Giovanni), Ännchen (Der Freischütz), Atalanta (Xerxes), Musetta (La Bohème), Adele (Die Fledermaus), Drusilla (Poppea), Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Olympia (Les Contes d'Hoffmann).

ANDERSWO: Ännchen (Der Freischütz), Zerlina (Don Giovanni) und Feuer/Prinzessin/Nachtigall (Das Kind und der Zauberspuk) am Theater Dortmund.

AUSFLÜGE: Lautten Compagney Berlin, Bochumer Symphoniker, Deutsches Kammerorchester Berlin, Singakademie Berlin, Philharmonie Köln, Philharmonie Berlin, Theater Freiburg, Händel Festspiele 2012.

WICHTIGE DIRIGENTEN: Markus Stenz, Jac van Steen, Patrick Lange, Daniel Reuss, Konrad Junghänel, Alessandro de Marchi, Hermann Bäumer.   

WICHTIGE REGISSEURE: Barrie Kosky, Stefan Herheim, Sebastian Baumgarten, Frank Hilbrich, Katharina Thalbach, Christine Mielitz, Calixto Bieto.
Gesungen hat sie immer gerne. Konzert, Lieder, Oratorien. Das waren zunächst die Schwerpunkte, die sie im Gesangsstudium gesetzt hatte. Um die Welt der Oper machte sie erst einmal einen Bogen. »Ich hatte zu großen Respekt vor der Bühne«. Doch im Internationalen Opernstudio der Oper Köln hat sie begonnen, sich auszuprobieren. Dort war Julia Giebel eingebunden in den Alltag eines großen Opernhauses, konnte Erfahrungen sammeln und sich ein Handwerk als Sängerdarstellerin erarbeiten. 

Für sie wird Oper spannend, wenn es ans Eingemachte geht. »Ich möchte mich nicht zurücklehnen, wenn ich auf der Bühne stehe. Ich möchte eins werden mit der Rolle und der Musik«. Dann wird Oper zum Rausch. »Ich glaube, das deutsche lyrische Fach liegt mir, ist mir nah. Doch ist es eigentlich interessanter, sich mit einem Buffo-Charakter auseinander zu setzen. Auf der Bühne lustig zu sein ist das Schwerste und Schönste zugleich.«

Einen Ausgleich zum Leben am Theater findet sie im Privaten, ihrer kleinen Familie.  Und sie kocht gerne: »Das habe ich schon zu Studienzeiten gerne gemacht. Ich hatte einen Nebenjob als Köchin in einem Wirtshaus.« Als waschechte Kölnerin ist ihr auch der Karneval nicht fremd. Kostümschlachten zur fünften Jahreszeit wie auch auf der Bühne – vielleicht interessiert sie sich auch daher so für Mode? Manchmal greift sie selber zu Nadel und Faden. »Ich nähe sehr gerne. Das entspannt und man hat etwas in den Händen, was bleibt.« Ein gewisser Perfektionismus zieht sich durch alle Bereiche. »Ich bin nie ganz zufrieden, doch wenn ich es schaffe, mich auf der Bühne frei zu bewegen, dann bin ich glücklich.«

Die Krönung der Poppea

Drusilla
Apr '17
Sa
Mai '17
Sa
Fr
Fr
Jun '17
Sa

Die Zauberflöte

Papagena
Feb '17
Fr

Don Giovanni

Zerlina
Mär '17
Do
Fr
Fr
Apr '17
Mi
Mai '17
Mo
So

Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges

Die Sonne / Die Prinzessin / Die Nachtigall
Mär '17
So
So
Jul '17
Di

Der Premiere von Aribert Reimans Oper Medea gehen 4 Backstage-Termine voran. Gespräche mit Komponist, Dirigent und Künstlern der Produktion! Alle Termine finden Sie hier ...
Wir bieten spezielle Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen an. Weitere Informationen ...
»Umwerfend. Überwältigend. Überrumpelnd. Es gibt keine anderen Bezeichnungen, um die Neuproduktion der Komischen Oper in Berlin zu beschreiben.« [Die Welt]
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Don Juan – der Inbegriff des Verführers inspirierte Mozart zu einer seiner einflussreichsten Opern – frivol, witzig und tiefgründig in einem. Eine Steilvorlage für Herbert Fritsch, den Meister des theatralen Wahnwitzes, dessen hochmusikalischer Inszenierungsstil wie geschaffen ist für dieses »heitere Schauspiel« über tödliche Leidenschaften.
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