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Foto: Monika Rittershaus
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Foto: Karl Forster
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Foto: Iko Fresse / drama-berlin.de
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Foto: Wolfgang Silveri
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Brigitte Geller

Solistin - Sopran
Im Ensemble der Komischen Oper Berlin seit 1998. 2012 zur Berliner Kammersängerin ernannt.  

HEIMAT: Basel (Schweiz). 

STUDIUM: Musikhochschule Basel (Flöte und Gesang), Internationales Opernstudio Zürich. 

PREISE: »Mirjam-Helin-Gesangwettbewerb«, Migros-Stipendium. 

CDs: Bach-Kantaten, Aci e Galatea von Johann Gottlieb Naumann mit dem Barockorchester Stuttgart und dem Kammerchor Stuttgart (Orfeo), Lieder von Franz Schubert mit dem Pianisten Ulrich Eisenlohr (Naxos). 

VORHERIGE ENGAGEMENTS: Opernhaus Zürich, Theater Heidelberg. 

WICHTIGE ROLLEN AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN: u.a. Sophie (Der Rosenkavalier), Mimì (La Bohème), Angelica (Orlando), Ilia (Idomeneo), Pamina (Die Zauberflöte), Gräfin Almaviva (Die Hochzeit des Figaro), Gilda (Rigoletto), Konstanze (Die Entführung aus dem Serail), Das schlaue Füchslein (Das schlaue Füchslein), Romilda (Xerxes), Violetta (La Traviata).

ANDERSWO: Adele (Die Fledermaus), Zerlina (Don Giovanni), Gretel (Hänsel und Gretel), Susanna (Le nozze di Figaro), Sophie (Der Rosenkavalier), Zdenka (Arabella), Musetta (La Bohème), Sophie Scholl (Weiße Rose) in Heidelberg; Marzelline (Fidelio) beim KlangBogen Wien; Frau (Von heute auf morgen) am Teatro La Fenice, Venedig; Konstanze (Die Entführung aus dem Serail) in Basel und an der Staatsoper Unter den Linden Berlin. 

AUSFLÜGE: Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Dresdner Musikfestspiele, Kammerphilharmonie des MDR, RIAS-Kammerchor, English Baroque Soloists, Akademie für Alte Musik Berlin, Kammerorchester »Carl Philipp Emanuel Bach«, Concerto Köln, Dresdner Barockorchester; Brockes-Passion von Georg Friedrich Händel 2008 mit dem Antwerpener Vocalensemble unter Marcus Creed in Antwerpen, Gent, Oslo und Köln; Missa solemnis von Ludwig van Beethoven am Aalto-Theater Essen. 

WICHTIGE DIRIGENTEN: Howard Arman, Attilio Cremonesi, Bertram de Billy, John Eliot Gardiner, Eliahu Inbal, Philippe Jordan, Jakov Kreizberg, Kirill Petrenko, Markus Poschner.

WICHTIGE REGISSEURE: David Alden, Harry Kupfer, Hans Neuenfels, Michael Thalheimer. 
Manchmal spielt das Schicksal die Musik. Im Fall von Brigitte Geller spielte eine Schallplatte: Flötenstücke von Vivaldi, interpretiert von Hans-Martin Linde. Ihr Vater, passionierter Musikhörer, hatte seiner kleinen Tochter mit dieser Aufnahme eine Freude machen wollen und er hatte voll ins Schwarze getroffen! »Ich habe mich stundenlang in mein Zimmer zurückgezogen und diese Musik gehört. Sie führte mich in eine andere Welt. « Wen wundert es da, dass Brigitte Geller diesen Tönen folgte und selbst zum Instrument griff? Auf der Flöte absolvierte sie 20 Jahre später das Solistendiplom.

Eher zufällig war sie parallel zum Singen gekommen: »Eine Freundin wollte unbedingt im Kinderchor mitsingen. Ich habe mich überreden lassen und bin halt mitgegangen ...« Die Freundin machte Karriere als Stepptänzerin, doch Brigitte Geller blieb beim Gesang und der darstellenden Kunst. Vom Gesamtkunstwerk Oper war sie fasziniert. Sie sang gerne, aber da es ja noch die Querflöte in ihrem Leben gab und Singen nicht alles war, konnte ihre Stimme ganz in Ruhe reifen. Und das tat sie! Sogar so sehr, dass Brigitte Geller ins prestigeträchtige Opernstudio einer der bedeutendsten Bühnen aufgenommen wurde: der Zürcher Oper. Hier lernte sie den Sängerberuf von der Pieke auf – bis eines Tages das Schicksal wieder einen Wink schickte: Eine Kollegin musste kurzfristig ein anstehendes Festengagement am Theater Heidelberg absagen und schlug Brigitte Geller als Ersatz vor. Das Theater Heidelberg war einverstanden. Adé Schweiz – Grüß Gott, Deutschland: In der idyllischen Universitätsstadt schlug Brigitte Geller schnell Wurzeln und sang sich bald in die Herzen der Heidelberger. Prägende Theaterjahre, an die sie gerne zurückdenkt.

Auch in Berlin fühlt sie sich wohl. »Aber manchmal hätte ich es gerne etwas übersichtlicher und persönlicher – in diesem Sinne vielleicht etwas 'schweizerischer'«. Zwar kann die Spreemetropole nicht mit glasklaren Gewässern oder Alpenpanorama aufwarten, aber die Seen um Berlin haben es Brigitte Geller trotzdem angetan. Hier verbringt sie oft Zeit mit ihrem Mann und ihrem Sohn. Gemeinsam haben sie sogar schon einmal ein eigenes Boot gebaut! Wenn dann abends an der Komischen Oper Berlin die Musik spielt und sie auf der Bühne steht, empfindet sich Brigitte Geller als Glückspilz: »Was für ein Geschenk, seine Leidenschaft zum Beruf machen zu können!«

Die Zauberflöte

Erste Dame, Pamina
Jan '17
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Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges

Eine Schäferin / Die Fledermaus
Jan '17
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Mär '17
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Der Premiere von Aribert Reimans Oper Medea gehen 4 Backstage-Termine voran. Gespräche mit Komponist, Dirigent und Künstlern der Produktion! Alle Termine finden Sie hier ...
Wir bieten spezielle Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen an. Weitere Informationen ...
»Umwerfend. Überwältigend. Überrumpelnd. Es gibt keine anderen Bezeichnungen, um die Neuproduktion der Komischen Oper in Berlin zu beschreiben.« [Die Welt]
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Don Juan – der Inbegriff des Verführers inspirierte Mozart zu einer seiner einflussreichsten Opern – frivol, witzig und tiefgründig in einem. Eine Steilvorlage für Herbert Fritsch, den Meister des theatralen Wahnwitzes, dessen hochmusikalischer Inszenierungsstil wie geschaffen ist für dieses »heitere Schauspiel« über tödliche Leidenschaften.
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