Orchestermusiker (Klavier)
Frank Schulte
Frank Schulte studierte zunächst Schulmusik an der Universität der Künste Berlin, später Opernkorrepetition und Liedgestaltung an der Leipziger Musikhochschule und schloss seine Studien 2006 mit Auszeichnung ab.
Seine pianistische Ausbildung erhielt er Thomas Menrath und Markus Tomas.
Seine pianistische Ausbildung erhielt er Thomas Menrath und Markus Tomas.
Seit 2008 ist er als Solorepetitor an der Komischen Oper Berlin engagiert, spielte seitdem als Orchesterpianist in zahlreichen Aufführungen und Gastspielen der Oper, u. a. in Budapest, Zürich und New York, und verwirklicht regelmäßig Kammermusikprojekte mit Musiker:innen des Orchesters. Als Klavierbegleiter wird er regelmäßig bei Wettbewerben wie dem Bundeswettbewerb Gesang verpflichtet. Daneben ist er auch als Pianist und Liedbegleiter mit verschiedenen Sänger:innen und Ensembles tätig, u. a. mit der Schauspielerin und Sängerin Dagmar Manzel, mit der ihn eine langjährige Zusammenarbeit verbindet.
Mit seinem 2001 gemeinsam mit dem Bandoneonisten Christian Gerber gegründeten Tangoensemble »Quinteto Ángel« konzertiert Frank Schulte regelmäßig im In- und Ausland und veröffentlichte mehrere CDs. 2022 erschien bei Warner Classics die CD Kaleidoscope der ägyptischen Sopranistin Fatma Said, auf der das Quintett einige Tangos mit der Sängerin musiziert.
Magazin
29. Januar 2026
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
1. Februar 2026
Das Orchester hat zweifellos einen ganz großen Abend und besticht in seiner Ausdrucksintensität und Perfektion... Ambur Braid ist der Gesangsstar der Premiere. Barrie Kosky hat ihr den Abend in die Stimme und auf den Leib inszeniert.
Volker Blech, Berliner Morgenpost. 01.02.2026
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
Komische Oper: Eine frustrierte Ehefrau in der brutalen Männerwelt
#KOBLadyMacbeth
1. Februar 2026
Die neue »Lady Macbeth von Mzensk« an der Komischen Oper ist unglaublich gut. Die Inszenierung von Barrie Kosky wirkt vor allem handwerklich in einer Weise souverän, dass sie auf Konzepte, Effekte, im Grunde sogar auf ein Bühnenbild weitgehend verzichten kann.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 01.02.2026
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
Klingt nach Sex mit blauen Flecken: Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«
#KOBLadyMacbeth
31. Januar 2026
Ein mitreißender Abend, der dieses Stück so nimmt, wie es komponiert wurde... Ich bin restlos begeistert, eine absolute Empfehlung!
Andre Mumot, Deutschlandfunk Kultur, 31.01.2026
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
Barrie Kosky inszeniert an der Komischen Oper Schostakowitsch: »Lady Macbeth...«
#KOBLadyMacbeth
27. Januar 2026
Dorf der Verlorenen
Ein Gespräch mit Regisseur Barrie Kosky über einen jungen Komponisten, eine rätselhafte Mörderin und ein Landgut ohne Klimaanlage in Lady Macbeth von Mzensk
#KOBLadyMacbeth
Interview
