Foto: Iko Freese | drama-berlin.de
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Marius Felix Lange

Das Gespenst von Canterville

Gruseloper in zwei Akten (2013)
Nach der gleichnamigen Erzählung von Oscar Wilde, nach einem Libretto von Michael Frowin
Eine Produktion des Opernhauses Zürich
Feb '16
Do
Mo
Mär '16
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Apr '16
Mi
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Do
Mittwoch, 13. April 2016
11:00
Auf der Grundlage von Oscar Wildes schaurig-schöner Geschichte über ein alt-ehrwürdiges Schlossgespenst, das in die Jahre gekommen ist, zaubert der Berliner Komponist Marius Felix Lange in seiner Oper eine gruselige Gespenster-Atmosphäre.

Seit gut 400 Jahren treibt Schlossgespenst Sir Simon auf einem schottischen Anwesen seinen Schabernack. Doch auch an Gespenstern geht die Zeit nicht spurlos vorüber: Sir Simon ist müde geworden und würde sich am liebsten zur Ruhe setzen – zumal seine Spukkünste auch nicht mehr das sind, was sie einmal waren. Die neuen Schlossbewohner, einen geschäftstüchtigen Immobilienmakler samt seinen drei Kindern, kann er damit jedenfalls nicht zum Gruseln bringen. Im Gegenteil: Die rotznäsigen Zwillinge Leon und Noel drehen den Spieß einfach um und spielen dem Gespenst ihrerseits allerhand Streiche. Wie gut, dass wenigstens Tochter Virginia ein Herz für den alten Hausgeist hat.

Komponist Marius Felix Lange hat seine Kinder-und Familienoper mit einer ebenso packenden wie ambitionierten Musik versehen, die den Protagonisten und ihren wechselnden Gefühlslagen folgt: schräg und gruselig in den Spukszenen, parodistisch in der Schilderung des Immobilienmaklers und seiner hysterischen Assistentin, aber auch zärtlich, wenn Tochter Virgina die Stimme ihrer verstorbenen Mutter zu hören glaubt.
Regisseurin Jasmina Hadziahmetovic bringt ein turbulentes Spukspektakel auf die Bühne – mit Fledermäusen, Ratten, lebendig werdenden Ritterrüstungen und einem waschechten Gespenst! Ein wilder Gruselspaß für die ganze Familie.

2 Stunden 10 Minuten, eine Pause


»ein ... witzige[r], zartfühlende[r], beherzt gelungene[r] Opernabend.«
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»… nicht nur szenisch, auch musikalisch wartet die Musiktheater-Variante auf Oscar Wildes berühmte frühe Erzählung mit quasi einem Höhepunkt nach dem anderen, so dass selbst ganz junge Zuschauerhörer gar nicht auf die Idee kommen, Langeweile zu empfinden.«
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»Die Deutschlandpremiere der Kinderoper »Das Gespenst von Canterville« überzeugte viele Kinder – und auch viele Erwachsene.«
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»anspruchsvolles Musiktheater, das alle Sinne anspricht«
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Stab

Musikalische Leitung
Christoph Breidler
Inszenierung
Bühnenbild
Kostüme
Gideon Davey
Dramaturgie
Pavel B. Jiracek, Beate Breidenbach
Chöre
Licht

Besetzung

Sir Simon, Das Gespenst von Canterville
Georg König, Immobilienmakler
Virginia, Seine Tochter
Mrs. Cecilia Umney, Haushälterin im Schloss
David Umney, ihr Sohn
Frauke-Beeke Hansen, Assistentin von Georg König

Auf der Grundlage von Oscar Wildes schaurig-schöner Geschichte über ein altehrwürdiges Schlossgespenst, das in die Jahre gekommen ist, zaubert der Berliner Komponist Marius Felix Lange in seiner Oper eine gruselige Gespenster-Atmosphäre, die Jung und Alt in ihren Bann zieht.
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