HOPPla, jetzt komm' ich!
Neujahrskonzert: HOPPla, jetzt komm ich!
Sinfoniekonzert
In Ödön von Horváths Stück Zur schönen Aussicht heißt es einmal: »Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu!« Das Jahr 2027 wird noch keinen Tag alt sein, da hat der eng mit der Komischen Oper Berlin verbundene Schauspieler Max Hopp genau diese Gelegenheit – sich dem Publikum einmal von einer ganz anderen Seite zu präsentieren: als Gestalter eines Sinfoniekonzerts.
Das Programm, das Max Hopp zusammen mit Generalmusikdirektor James Gaffigan ausgetüftelt hat, bleibt vorerst ein wohlgehütetes Geheimnis. Eines ist jedoch sicher: Max Hopp wird die Bühne nicht verlassen, ohne gesungen zu haben. Und wie heißt es so schön in Werner Richard Heymanns Song »Hoppla, jetzt komm ich!«: »Einen Happen möcht ich schnappen von der großen Welt, und das Leben mal erleben, wie es mir gefällt ...« Prost Neujahr!
Das Programm, das Max Hopp zusammen mit Generalmusikdirektor James Gaffigan ausgetüftelt hat, bleibt vorerst ein wohlgehütetes Geheimnis. Eines ist jedoch sicher: Max Hopp wird die Bühne nicht verlassen, ohne gesungen zu haben. Und wie heißt es so schön in Werner Richard Heymanns Song »Hoppla, jetzt komm ich!«: »Einen Happen möcht ich schnappen von der großen Welt, und das Leben mal erleben, wie es mir gefällt ...« Prost Neujahr!
#KOBSiKo
12. April 2026
Das Konzert Schicksalsklänge bringt zusammen, was auf den ersten Blick kaum zusammenzugehören scheint: die afroamerikanische Komponistin, Rapperin und Klangkünstlerin Camae Ayewa, bekannt als MOOR MOTHER, trifft mit ihrem Album Analog Fluids of Sonic Black Holes auf Tschaikowskis Fünfte. […]
Beide messen sich am Schicksal: das eine als persönliche Unmöglichkeit, das andere als kollektives Trauma. Beide finden in der Repetition ihre Ausdrucksform — im insistierenden Pochen, in den rhythmischen Figuren, die den Zuhörern keine Ruhe gönnen.
Beide messen sich am Schicksal: das eine als persönliche Unmöglichkeit, das andere als kollektives Trauma. Beide finden in der Repetition ihre Ausdrucksform — im insistierenden Pochen, in den rhythmischen Figuren, die den Zuhörern keine Ruhe gönnen.
#KOBSiKo
7. April 2026
Murren, Klagen, Zorn und Trotz
Wie Moor Mother und Pjotr Tschaikowski dem Schicksal begegnen
#KOBSiKo
Einführung
6. Februar 2026
O Poor Heart
Cave meets Schubert: Über Tod, Teufel und das Wandern durch den Underground
#KOBSiKo
Einführung
15. Dezember 2025
Neue Chancen, neues Glück
Matthes macht's – so heißt das Neujahrskonzert, das der Schauspieler Ulrich Matthes für die Komische Oper Berlin kuratiert. Von Gershwins pulsierendem Klavierkonzert bis hin zu Arvo Pärts herausfordernder Stille: Matthes Konzertprogramm eröffnet das Neue Jahr mit großer Zuversicht, die Freude und Glück verspricht, Trost spendet und zu einem offenen Blick herausfordert. Ganz so, als würde der seriös-tragische Ernst Heinrich von Kleists auf den Hopsasa-Humor von Louis de Funès treffen. Ein Gespräch über Frühstücksrituale, Großstadtklänge und den Musikgeschmack von Herbert und Monika.
#KOBSiKo
24. November 2025
Wie komponiert man einen Helden?
Über komische Ritter, trunkene Faune und
abwesende Heroen – Eine Einführung zum Sinfoniekonzert Heldenträume.
abwesende Heroen – Eine Einführung zum Sinfoniekonzert Heldenträume.
#KOBSiKo
18. November 2025
Dichter ohne Worte
Von Claude Debussy hat er viel über das Wesen französischer Musik gelernt, von Richard Strauss, wie komplex die Schönheit des Einfachen ist und von Ottorino Respighi, wie Filme ohne Leinwand entstehen – ein Gespräch mit Generalmusikdirektor James Gaffigan über das Sinfoniekonzert Heldenträume und die Kunst sinfonischer Dichtung.
#KOBSiKo
Interview
