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HOPPla, jetzt komm' ich!

Neujahrs­konzert: HOPPla, jetzt komm ich!

Sinfoniekonzert
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In Ödön von Horváths Stück Zur schönen Aussicht heißt es einmal: »Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu!« Das Jahr 2027 wird noch keinen Tag alt sein, da hat der eng mit der Komischen Oper Berlin verbundene Schauspieler Max Hopp genau diese Gelegenheit – sich dem Publikum einmal von einer ganz anderen Seite zu präsentieren: als Gestalter eines Sinfoniekonzerts.

Das Programm, das Max Hopp zusammen mit Generalmusikdirektor James Gaffigan ausgetüftelt hat, bleibt vorerst ein wohlgehütetes Geheimnis. Eines ist jedoch sicher: Max Hopp wird die Bühne nicht verlassen, ohne gesungen zu haben. Und wie heißt es so schön in Werner Richard Heymanns Song »Hoppla, jetzt komm ich!«: »Einen Happen möcht ich schnappen von der großen Welt, und das Leben mal erleben, wie es mir gefällt ...« Prost Neujahr!

Nächste Termine und Besetzung

Schillertheater – Großer Saal

Bismarckstraße 110
10625 Berlin
Fr
1. Jan 2027
18:00

#KOBSiKo

12. April 2026
Das Konzert Schicksalsklänge bringt zusammen, was auf den ersten Blick kaum zusammenzugehören scheint: die afroamerikanische Komponistin, Rapperin und Klangkünstlerin Camae Ayewa, bekannt als MOOR MOTHER, trifft mit ihrem Album Analog Fluids of Sonic Black Holes auf Tschaikowskis Fünfte. […]
Beide messen sich am Schicksal: das eine als persönliche Unmöglichkeit, das andere als kollektives Trauma. Beide finden in der Repetition ihre Ausdrucksform — im insistierenden Pochen, in den rhythmischen Figuren, die den Zuhörern keine Ruhe gönnen.

Antonia Munding, backstageclassical.com, 12.04.2026, Graben im Klang des Schicksals

zur Kritik
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