Wolfgang Amadeus Mozart

Die Zauberfte

Große Oper in zwei Aufzügen [1791]
Deutsch
2h 45m inkl. Pause
19:30 - 22:15 Uhr
Zur Zeit gibt es keine Karten im Onlineverkauf.
Es können trotzdem kurzfristig Karten zur Verfügung stehen. Bitte versuchen Sie es später nochmals oder wenden Sie sich an unser Callcenter unter +49 (0)30 47 99 74 00 [Mo-Sa 9-20 Uhr, Sonn- und Feiertags 14-20 Uhr].
Mit etwas Glück gibt es auch Restkarten an der Abendkasse.
19:30 - 22:15 Uhr
19:30 - 22:15 Uhr
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18:00 - 20:45 Uhr
18:00 - 20:45 Uhr
19:30 - 22:15 Uhr
11:00 - 13:45 Uhr
19:30 - 22:15 Uhr
19:30 - 22:15 Uhr
Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein

Tamino im Magen des Drachen, die Königin der Nacht als riesige Spinne, tanzende Sternbilder und fliegende Schmetterlingsknaben – der Zauber, den Die Zauberflöte der Komischen Oper Berlin auf Jung und Alt ausübt, scheint ungebrochen.

Die #KOBZauberflöte around the world ... Rund eine halbe Million Menschen haben die Kultproduktion inzwischen gesehen! Sie auch?

Die #KOBZauberflöte around the world ... Rund eine halbe Million Menschen haben die Kultproduktion inzwischen gesehen! Sie auch?
Und das nicht nur in Berlin: Über 450.000 Menschen in der ganzen Welt haben die bei Publikum und Presse gefeierte Inszenierung der britischen Theatertruppe »1927« und Barrie Koskys mit ihrer »köstlich-absurden Mischung aus Stumm- und Zeichentrickfilm« [BERLINER MORGENPOST] mittlerweile gesehen. Nach Stationen in Los Angeles, Madrid, Helsinki, Paris, Peking, Tokyo, Adelaide, Auckland, New York und vielen anderen Städten rund um den Globus ist sie in dieser Spielzeit auch in Houston und Montreal zu erleben – und natürlich in ihrer Heimat Berlin! »Ein umwerfender live-action cartoon, so hinreißend, dass jegliche Kritik verstummt«. [LOS ANGELES TIMES]
Die Zauberflöte scheint mehr Fragen und Rätsel aufzuwerfen, als Antworten zu geben. Am Ende versagen alle Logik und aller Verstand vor der unermesslichen Fantasie dieser Zauberoper. Ihr Geheimnis liegt in tieferen Schichten menschlicher Grunderfahrungen, für die eben das Märchen die angemessene Ausdrucksform zu sein scheint und nur die Musik die passende Sprache findet. Nicht umsonst ist der »Titelheld« der Oper ein Instrument, oder eben schlichtweg: die Musik.
Libretto von Emanuel Schikaneder

Im Repertoire seit 25. November 2012
So., 2. Februar 2020, 18:00 Uhr

Stab

Musikalische Leitung
Animationen
Konzeption
»1927« (Suzanne Andrade und Paul Barritt) und Barrie Kosky
Bühnenbild, Kostüme
Dramaturgie
Licht
Diego Leetz

Besetzung

Königin der Nacht
Sarastro / Sprecher
Papageno
Monostatos
Erste Dame
Zweite Dame
Dritte Dame
Erster geharnischter Mann
Zweiter geharnischter Mann
Changdai Park
Drei Knaben
Solisten des Tölzer Knabenchores
Chorsolisten der Komischen Oper Berlin
Die Welt
dpa, 29.11.2012
"Zauberflöte" mit Stummfilm-Nostalgie in Berlin
»Nach Koskys jüngstem Erfolg mit einem Monteverdi-Marathon erweist sich die Komische Oper damit wieder als innovativste Musikbühne der Hauptstadt … mit Atem beraubender Präzision passen sich die realen Sänger und die virtuellen Welten auf der Leinwand gegenseitig an … Kosky und »1927« spielen virtuos mit den Sehgewohnheiten des Publikums.«
Zur Kritik
Berliner Morgenpost
Volker Blech, 07.12.2012
Mozarts Zauberflöte köstlich-absurd an der Komischen Oper Berlin
»Eine köstlich-absurde Mischung aus Stumm- und Zeichentrickfilm … das Premierenpublikum in der Komischen Oper lacht sich scheckig … der Jubel am Ende ist einhellig!«
Zur Kritik
taz
Niklaus Hablützel, 29.11.2012
Die Weisheit eines alten Paares
»Man staunt über die Perfektion und lacht mit Verstand über den virtuos gezeichneten Witz jedes dieser Bilder … atemberaubend.«
Zur Kritik