Christoph Marti

Schauspieler
HEIMAT
Bern/Schweiz

STUDIUM
Konservatorium für Musik und Theater Bern

PREISE
Deutscher Musical Theater Preis 2018, Berliner Kritiker-Preis, Salzburger Stier, B.Z.-Kulturpreis

WICHTIGE DIRIGENTEN
Kai Tietje, Andreas Kowalewitz, Johannes Roloff

WICHTIGE REGISSEURE
Luc Bondy, Helmut Baumann, Bernd Mottl, Vincent Paterson, Robert Lehmeier, Stefan Huber

WICHTIGE ROLLEN ANDERSWO
Rosalinde (Die Rache der Fledermaus) am Casinotheater Winterthur, (Albin/ZaZa (La Cage aux folles) am Staatstheater am Gärtnerplatz München, Dolly Levi (Hello, Dolly!) am Stadttheater Bern, Uschi Stahl (Prominentenball) am Residenztheater München, Silva (Die Csárdásfürstin) an der Oper Köln, Emma Weideli-Oggenfussin (Bibi Balú) am Theater St. Gallen, Fürst Basil Basilowitsch (Graf von Luxemburg) am Staatstheater Wiesbaden, als Ursli Pfister im Trio Geschwister Pfister in 12 Programmen und mehreren Soloprogrammen seit 1991

REGIE
Therapie Zwecklos, Im Weißen Rössl am Wolfgangsee in der Bar jeder Vernunft; The Voice of Snow White, Hebbeltheater Berlin; sämtliche Geschwister-Pfister-Shows

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Clivia Gray (Clivia), Die Lesbe (Spoliansky-Revue)

IN DIESER SPIELZEIT
Roxy (Roxy und ihr Wunderteam)

Seine Vorstellungen ...

Opera Lounge
Bernd Hoppe, 4.6.2019
Berliner Premieren-Marathon
»[Die Geschwister Pfister] sorgen auch diesmal mit ihrer Aura, ihrem Charme und Temperament für turbulente und glamouröse Szenen. Christoph Marti (Ursli Pfister) als Roxy kann seine reichen Erfahrungen als Travestie-Darsteller einbringen, glänzt auch hier mit kapriziösem Flair und körperlicher Eleganz.«
Zur Kritik
Onlinemerker
Dr. Ingobert Waltenberger, 31.5.2019
Jubel für die gelungene Wiedererstehung
»Tor, Tor, Tor, Tor, Tooorrrrrr! Volltreffer für eine schräge Vaudeville Show, eine Fußball-Satire der Sonderklasse in einem gigantischen Lederwuchtl-Bühnenbild, das allein schon einen Auftrittsapplaus einheimsen konnte ... Eine ideale Besetzung mit den Geschwistern Pfister (Christoph Marti als Roxy, Tobias Bonn als Mannschaftskapitän Gjurka Karoly und Andreja Schneider als strenge Direktorin des Mädchenpensionats) samt dem genialen Jörn-Felix Alt, ein superfescher Fred Astaire Nachfahre, als Tormann Jani Hatschek, bringt Schwung, gehörig Pfiffigkeit und eine Riesenlust am Nonsense mit ins Spiel ...  Leute, nichts wie rein in die Komische Oper. Bei Fußballstars, charmanter Anfeuerung und gloriosem Stepptanz kann doch gar nichts schief gehen. Ein Aufgelegter sozusagen, ein Elfer, ein haushoher Sieg für den Weltmeister Komische Oper.«
Zur Kritik
rbb kulturradio
Kai Luehrs-Kaiser, 10.03.2014
Komische Oper Berlin: »Clivia«
»Die Geschwister Pfister machen sich an Nico Dostals Operette – und bringen eine der schönsten Raritäten der letzten Jahre zutage. […] Die Arrangements von Kai Tietje präsentieren das Werk als ironischen Kitsch voller Anmaßung und hochfahrender Grandezza. Super Orchesterleistung!«
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