Frederick Loewe

My Fair Lady

Musical in zwei Akten [1956]
Deutsch
3h inkl. Pause
19:30 Uhr
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20:00 Uhr
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14:00 Uhr
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»Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen« – jedoch nicht aus dem Mund der berlinernden, proletarischen Blumenverkäuferin Eliza Doolittle alias Katharine Mehrling. »Hilfe« der besonderen Art naht in Person von Max Hopp als Professor Henry Higgins, Koryphäe in Sachen Phonetik und leidenschaftlicher Verfechter der reinen Sprache: Er will aus dem einfachen Blumengör Eliza eine Lady machen, die selbst der König von einer »echte Dame« nicht zu unterscheiden vermag. Und das allein durch den perfekten Schliff ihrer Sprache!
»Mit bravourösen Sängern und glänzender Ausstattung, aber ohne überflüssige Knalleffekte« [Berliner Morgenpost] inszeniert Andreas Homoki das Märchen von der Lady wider Willen virtuos und voller liebenswürdiger Komik. »Prächtige Twenties-Kostüme, Riesen-Grammophone als Bühnenbild und ein energisches Orchester – dafür gab es zu Recht stürmischen Applaus«! [B.Z.]

nach George Bernard Shaws Pygmalion und dem Film von Gabriel Pascal,
Buch und Liedtexte von Alan Jay Lerner
Deutsch von Robert Gilbert

Im Repertoire seit 28. November 2015
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B.Z.
Bernhard Clemm, 30.11.2015
Bei dieser »Fair Lady« ist wirklich alles prachtvoll
»Ein Genuss für Augen und Ohren! … Die grandiose Katharina Mehrling als Eliza Doolittle berlinert fröhlich drauf los, bis sie vom Sprach-Professor Henry Higgins (gespielt vom ebenso großartigen Max Hopp) zur Hochdeutsch-Lady verwandelt wird. … Aber nicht nur den beiden schaute man gerne zu. Ob Christoph Späth als Oberst Pickering oder Jens Larsen als Vater Doolittle – jedes Ensemble-Mitglied spielte und sang sich in die Herzen des Publikums.«
Zur Kritik
Deutschlandfunk
Julia Spinola, 29.11.2015
Ein Abend der gehobenen Unterhaltung
»… Andreas Homoki … vertraut er auf den Witz der ungekürzten Dialoge, das Flair der Musicalhits - und vor allem auf das komische Talent seiner großartigen Darsteller.«
Zur Kritik
Berliner Morgenpost
Julia Kaiser, 30.11.2015
Ein Herz, so stark wie eine Bulette
»Mit bravourösen Sängern und glänzender Ausstattung, aber ohne überflüssige Knalleffekte zeigt die Inszenierung, wie wir »fair«, also schön, aber auch gerecht sein können, wenn wir aus unseren Unzulänglichkeiten das Beste machen. Und diese Botschaft trifft in jede Bulette – pardon, mitten ins Herz.«
Zur Kritik
Neue Zürcher Zeitung
Georg-Friedrich Kühn, 03.12.2015
Puppensprech in Ascot
»Virtuos ist das umgesetzt, ganz ohne Schnickschnack, rein auf der Bühne erspielt, in einer zugespitzten Übersetzung der Dialoge von Robert Gilbert.«
Zur Kritik
Der Tagesspiegel
Frederik Hanssen, 30.11.2015
Die Stimme ihres Herrn
»Mehr als ein Sessel wird zur Grammophon-Ansammlung nicht hinzukommen. Und mehr braucht Andreas Homoki auch nicht, um mit seinen Singschauspielern eine pointensichere, von perfekt getimten Dialogen getragene Show hinzulegen.«
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