Mondnacht

Robert Schumann
Son et Lumière mit Liedern von Robert Schumann [2020]
Deutsch
80 min, keine Pause
Bitte beachten Sie die Corona-Spielregeln.
Sie sind die klingenden Herzstücke des Ensembles der Komischen Oper Berlin: die Chorsolisten. Gemeinsam mit Mitgliedern des Orchesters präsentieren sie einen an suggestiven Klängen reichen Abend mit Liedern des Romantikers Robert Schumann, bearbeitet von Chordirektor David Cavelius und im Licht von Klaus Grünberg mit Gespür für sinnliche Verzauberung inszeniert von Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky.

Im Jahr 1840 schuf Robert Schumann fast 150 Lieder und vertonte die Lyrik zweier Sprachgenies: Joseph von Eichendorff und Heinrich Heine. Eingerichtet für Streichorchester und Harfe erklingt der Liederkreis nach Eichendoff im Frauenchor und Dichterliebe nach Heines Buch der Lieder gesungen von den Männerstimmen. Romantische Tiefe und lyrische Vereinzelung als vielstimmiges Gesangsklangkunstwerk werden von Barrie Kosky und Klaus Grünberg auf der Bühne als Spiel aus Klang und Licht zu poetischer Wirklichkeit erweckt. Ein Abend leuchtender Sehnsucht und klingender Melancholie.
Dieser Abend ist magisch … Wälder rauschen, Nachtigallen schlagen und Blumen flüstern in einem klingenden Bildnis der Romantik, mit dem die Chorsolisten der Komischen Oper ein gespanntes Publikum bezaubern.
Der Tagesspiegel
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Selected Performance: 2192
2192
So 13 Jun 202119:00 — 20:20
Premiere
Stab
Musikalische Leitung
Inszenierung
Dramaturgie
Besetzung
Chorsolisten der Komischen Oper Berlin, Es spielt das Orchester der Komischen Oper Berlin

Rätselhafte Gesten eines Opernchors

»Arrangeur Cavelius gelingt das Kunststück, die romantische Stimmung aufzugreifen und in seinen Sätzen zur vollen Blüte zu bringen – sowohl in der Auffächerung der Chorstimmen, die oft klingen, als hätte Schumann sie selbst geschrieben, als auch im kleinen Orchester, in dem die Harfe alles überwölbt und auch die Streicher oft genug zart die Saiten zupfen.«
Berliner Morgenpost
Georg Kasch, 15.6.2021

Minimalismus auf Drehscheibe

»Als sich nach pausenlosen fünf Viertelstunden die Beteiligten und ihr dirigierender Chormeister im Frack verneigen, brandete auch in der zweiten Aufführung für l‘art pour l’art vom Reinsten und musikalisch Feinsten begeisterter Applaus mit Bravo-Rufen auf.«
www.nmz.de - Neue Musikzeitung online
Peter P. Pachl, 21.6.2021


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