Christoph Willibald Gluck

Iphigenie auf Tauris

Tragödie in vier Akten [1779]
Deutsch
evtl. Restkarten evtl. Restkarten Restkarten 12 – 79 € Restkarten 12 – 79 € 12 – 94 €
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Zur Zeit gibt es keine Karten im Onlineverkauf.
Es können trotzdem kurzfristig Karten zur Verfügung stehen. Bitte versuchen Sie es später nochmals oder wenden Sie sich an unser Callcenter unter +49 (0)30 47 99 74 00 [Mo-Sa 9-20 Uhr, Sonn- und Feiertags 14-20 Uhr].
Mit etwas Glück gibt es auch Restkarten an der Abendkasse.
19:00 Uhr
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19:30 Uhr
19:30 Uhr
19:30 Uhr
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Mit Iphigenie auf Tauris schuf Christoph Willibald Gluck ein Meisterwerk – kompromisslos, vollkommen. Es ist eine Oper heftiger Kontraste, voll überwältigender Leidenschaften und wilder Schreckensszenen, denen berückend zarte Augenblicke gegenüberstehen. In einer streng minimalistischen Regiekonzeption fokussiert Chefregisseur Barrie Kosky den theatralen Kern dieses genial konstruierten Stücks und konfrontiert das Publikum direkt mit dessen bestürzender, ergreifender Wirkung.
Im Jahre 2007 sorgte Barrie Kosky mit seiner schonungslosen Deutung von Glucks verstörendem Meisterwerk schon einmal für Aufsehen. Nun, über zehn Jahre später, wirft er einen völlig neuen Blick auf dieses modern anmutende Drama über Menschen in finsterer Wirklichkeit, als Unterworfene, Kämpfende, Liebende angesichts der erdrückenden Macht von Königen und Göttern, und konzentriert sich gemeinsam mit seinen Hauptdarsteller*innen – Nadja Mchantaf als Iphigenie, Dominik Köninger als deren Bruder Orest und Tansel Akzeybek als dessen Freund Pylades – ganz auf die schicksalhafte Verstrickung der drei Hauptfiguren.
In entsetzlicher Angst lebt Thoas, der König von Tauris: Er werde von der Hand eines Fremden sterben, kündete ihm einst ein Orakel. Wer als Fremder auf die Insel kommt, wird auf dem Altar der Diana geopfert. Von den Furien gehetzt, gelangen der Muttermörder Orest und sein Freund Pylades nach Tauris und sollen von seiner totgeglaubten Schwester Iphigenie, die den Dienst der Diana-Priesterin versieht, getötet werden. Im letzten Augenblick erkennen sich die Geschwister und Iphigenie verweigert den Gehorsam. Es kommt zum Kampf ...
Libretto von Nicolas-François Guillard
Deutsche Textfassung von Bettina Bartz und Werner Hintze
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Sa., 5. Dezember 2020, 19:00 Uhr

Stab

Musikalische Leitung
Inszenierung

Besetzung

Iphigenie
Pylades
Thoas
Eine Griechin / Eine Priesterin / Ein Skythe
N.N.
Chorsolisten der Komischen Oper Berlin
Orchester der Komischen Oper Berlin