Sergej S. Prokofjew

Die Liebe zu drei Orangen

Oper in vier Akten (10 Bildern) und einem Prolog [1921]
Deutsch
2h 30m inkl. Pause
»Ein musikalisches Wundertheater!« [Berliner Morgenpost] Das aberwitzige Märchen über einen melancholischen Prinzen, der sich in drei Orangen verliebt, kehrt zurück auf den Spielplan – in der knallbunten Inszenierung von Andreas Homoki. Eine Liebeserklärung an das Theater und dessen Verwandlungsfähigkeit. »Dieser Prokofjew geht mit solch ansteckender Begeisterung über die Bühne, dass das Publikum ganz und gar aus dem Häuschen gerät« [Opernwelt] – und das seit nunmehr 20 Jahren!
Prokofjews Oper ist ein Bekenntnis zum Theater in seiner ganzen Vielfalt, die eben die Vielfalt des Lebens ist. Vorallem aber ist sie ein Bekenntnis zum spielerischen Charakter des Theaters.
Andreas Homoki
Oper in vier Akten (10 Bildern) und einem Prolog [1921]
Libretto vom Komponisten nach dem Divertissement Ljubow k trjom apelsinam von Wsewolod E. Mejerchold und Wladimir N. Solowjow nach dem Märchenspiel L’amore delle tre melarance [1761] von Carlo Graf Gozzi
Deutsche Textfassung von Jürgen Beythien und Eberhard Sprink
Im Repertoire seit 13. Juni 1998
INTERVIEW MIT Regisseur ANDREAS HOMOKI
INTERVIEW MIT dem Dirigenten der Premiere Michail Jurowski

Gefördert von

Berliner Morgenpost
Klaus Geitel, 15.06.1998
Ein Theaterwunder!
»Ein Theaterwunder! Richtiger noch: musikalisches Wundertheater.«
NDR Kultur
Brigitte Schubert-Riese, 14.06.1998
»Eine Sternstunde des Musiktheaters«
»Es war eine Sternstunde des Musiktheaters: Prokofjews Die Liebe zu drei Orangen. In der Produktion der Komischen Oper Berlin stimmte einfach alles: Tempo, Abwechslung, komödiantischer Witz, feine Ironie, poetische Romantik und burleske Clownerie.«
Opernwelt
Eckart Schwinger, 01.07.1998
»... erweckt Lebensgeister«
»Dieser Prokofjew geht mit solch ansteckender Begeisterung über die Bühne, dass das Publikum ganz und gar aus dem Häuschen gerät. Der Riesenspaß, den das spiellaunige Ensemble, Chor und Orchester entfachen, weckt die Lebensgeister des Publikums.«