Max Hopp

Schauspieler
© Tine Acke
© Tine Acke
HEIMAT
Berlin

STUDIUM
Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin

PREIS
Boy-Gobert-Preis der Körber Stiftung

WICHTIGE DIRIGENT*INNEN
Vladimir Jorowski, Koen Schoots, Jan Czajkowski, Peter Christian Feigel, Kristiina Poska

WICHTIGE REGISSEURE
Dimiter Gotscheff, Frank Castorf, Barrie Kosky, Ronald Steckel, David Marton, Luk Perceval, Christoph Marthaler, Werner Düggelin, Sebastian Baumgarten, Calixto Bieito

ENGAGEMENTS
Theater Bremen, Schauspielhaus Hamburg, Schauspielhaus Zürich, Münchner Kammerspiele, Volksbühne Berlin, Salzburger Festspiele

FILME
Bornholmer Straße, Die Spiegelaffäre, Das schweigende Klassenzimmer, Bella Block, Usedom-Krimi, Die Glasbläserin, Der König von Berlin, Phoenix, Speed Racer, Tatort u. a.

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Leopold Brandmeyer (Im Weißen Rössl), Felipe Chao (Der Kuhhandel),

IN DIESER SPIELZEIT
Eine Frau, die weiß, was sie will!, Tevje (Anatevka), Professor Henry Higgins (My Fair Lady), Albert (Märchen im Grand-Hotel)

Seine Vorstellungen

Mo30.04.19:00Anatevka
Sa02.06.19:30My Fair Lady
Sa09.06.19:30My Fair Lady
So17.06.19:00My Fair Lady
Fr22.06.19:30My Fair Lady
Di26.06.19:30My Fair Lady
Di03.07.19:30My Fair Lady
Sa07.07.19:30My Fair Lady
So15.07.19:00Anatevka
Sa15.09.19:30Anatevka
So07.10.19:00Anatevka
Fr09.11.19:30Anatevka
Mo26.11.19:30Anatevka
Di27.11.19:30Anatevka
Di11.12.19:30Anatevka
Sa15.12.19:30Anatevka
Do20.12.19:30Anatevka
Mi26.12.19:30Anatevka
Sa05.01.19:30My Fair Lady
So06.01.19:00Anatevka
Sa12.01.19:30My Fair Lady
Fr18.01.19:30Anatevka
Sa19.01.19:30My Fair Lady
Sa26.01.19:30My Fair Lady
Mi30.01.19:30Anatevka
Do31.01.19:30My Fair Lady
Do07.02.19:30Anatevka
So24.03.16:00My Fair Lady
Di02.04.19:30My Fair Lady
Mi01.05.19:00My Fair Lady
Die Welt
Tilman Krause, 02.02.2015
Das ist ein wahnsinniges Maskenspiel
»Umwerfend. Überwältigend. Überrumpelnd. Es gibt keine anderen Bezeichnungen, um die Neuproduktion der Komischen Oper in Berlin zu beschreiben.«
Link zur Kritik
Deutschlandfunk
Julia Spinola, 01.02.2015
Emotionale Unverstelltheit
»Dem glühenden Operettenfan Barrie Kosky ist mit »Eine Frau, die weiß, was sie will!« endlich wieder ein glaubhaftes Plädoyer für die subversive Kraft dieses Genres gelungen. […] Sein Konzept geht so brillant auf, dass es das Publikum schier vom Hocker reißt und der Abend am Ende mit stehenden Ovationen bejubelt wird.«
Zur Kritik
Der Tagesspiegel
Frederik Hanssen, 31.01.2015
Meine Mama ist ’ne Diva
»Es ist ein Triumph. Für Dagmar Manzel und Max Hopp, die an diesem umjubelten Premierenabend in 20 verschiedene Rollen schlüpfen. Für Barrie Kosky, der Oscar Straus’ »Eine Frau, die weiß, was sie will!« mit virtuoser Regisseurshand als Zwei-Personen-Stück arrangiert hat. Und auch für das neue Geschichtsbewusstsein an der Komischen Oper, das auch die Zeiten vor Walter Felsenstein und seinem realistischen Musiktheater reflektiert. Unter dem Namen »Metropol Theater« residierte seit 1897 an der Behrenstraße eines der mondänsten Vergnügungsetablissements der Reichshauptstadt.«
Zur Kritik
Siegessäule
Eckhard Weber, 31.01.2015
Virtuoser Schleudergang
»Damit ist in dieser Aufführung tatsächlich alles drin, von überdrehtem Tingel-Tangel bis zur eindringlichen Jazz-Ballade. Dieser Abend hat Sogwirkung, ist ganz großes Theater,  eine Sternstunde der Saison.«
Link zur Kritik
Berliner Morgenpost
Klaus Geitel, 29.11.2010
Dieses Weiße Rößl schnurrt wie aufgezogen
»Die Komische Oper hat mit dem »Weißen Rößl« in der ursprünglichen Fassung eine neue Hörens- und Sehenswürdigkeit auf die Bühne gebracht. Das Publikum durchlachte und feierte die Premiere.«
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B.Z.
29.11.2010
Das weiße Rößl gibt dem Affen Zucker
»Der Rest des Ensembles gibt dem Affen gehörig Zucker. Da wird gesungen, getanzt, auch jazzig und foxig, alles unerhört und ungesehen anno 1930. So kriegen wir heute ganz andere Töne zu hören als sonst. Eben Operette bis es kracht. Hinreißend!«
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