Sinfoniekonzert

Neujahrskonzert Cinema!

Fr, 1. Jan, 16 Uhr

Seit »die Bilder laufen lernten«, hat das Medium Film Komponisten ganz unterschiedlicher Herkunft zu künstlerischem Schaffen inspiriert. Für das diesjährige Neujahrskonzert hat sich Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis daher nicht die üblichen, für die Traumfabrik Hollywood entstandenen Soundtracks ausgesucht, sondern wartet mit Bekanntem und noch zu Entdeckendem aus der Feder von Komponisten wie Arthur Honegger, Sergej S. Prokofjew, Alfred Schnittke, Ralph Vaughan Williams, Erich Wolfgang Korngold oder Nino Rota auf. Film ab!

Marc Piollet und Annette Dasch

Fr, 15. Jan 20 Uhr

Johannes Brahms Variationen über ein Thema von Haydn op. 56a (17`)
Benjamin Britten Les Illuminations (The Illuminations), Op. 18, für Sopran und Streicher (24`)
Georg Friedrich Händel Auszüge aus Ode for Cecilila´s day, HWV 76

Der in Opernhäusern und Konzertsälen gleichermaßen gefeierte französische Dirigent Marc Piollet und die Weltklasse-Sopranistin Annette Dasch erwecken die facettenreiche erste Hälfte des 20. Jahrhunderts im Konzert zum Leben und schlagen die Brücke von Europa über den Broadway bis nach Hollywood. Sie schwelgen in spätromantisch-melancholischer Orchestermusik, träumen in großen Opernarien und düster-verzaubernden Liedern, werfen einen Blick auf eine Tonwelt jenseits von Dur und Moll und flanieren durch die Gassen des glanzvollen Hollywoods. Ein Abend, der die Grenzen zwischen Deutschland und Amerika, zwischen Lied und Arie, sinfonischer Dichtung und Filmmusik verschwimmen lässt!
Marc Piollet
© Felix Broede
Anette Dasch
© arsis-artists.com

Ainārs Rubiķis, Benjamin Grosvenor und Sebastian Lehne

Fr, 26. Feb 20 Uhr


Igor Strawinsky Septett | Danses concertantes | 8 Instrumental Miniatures | 2 Präludien und Fugen aus Das wohltemperierte Klavier
Johann Sebastian Bach Konzert für Klavier und Orchester f-Moll BWV 1056
Aaron Copland Konzert für Klarinette und Streichorchester
George Gershwin Rhapsody in Blue (Originalfassung mit Jazz-Band)

Der im Dezember verschobene dritte Teil der Konzertreihe mit Werken von Igor Strawinsky erhält im Februar besonderen Glanz durch die Mitwirkung des jungen britischen Starpianisten Benjamin Grosvenor, der mit Gershwin einen Kontrapunkt zu Strawinskys Werken aus dessen amerikanischer Zeit setzt und mit Bach die lebenslange Auseinandersetzung des russischen Komponisten mit dem Meister des Kontrapunkts reflektiert.
Benjamin Grosvenor
© Andrej Grilc

James Gaffigan und Felix Nickel

Fr, 9. Apr 20 Uhr

Anton Webern Variationen für Orchester op. 30
Friedrich Gulda Konzert für Violoncello und Blasorchester
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 Jupiter

Klassik, Jazz und Wiener Schule – ein Abend durchquert die Musikgeschichte Westeuropas, unter der Leitung eines der interessantesten Dirigenten seiner Generation: James Gaffigan. Mit Anton Weberns Variationen für Orchester op. 30 erklingt das letzte in Zwölftontechnik geschaffene Instrumentalwerk des Meisters der Avantgarde des 20. Jahrhunderts, gefolgt von Friedrich Guldas Kult-Komposition, dem Konzert für Violoncello und Blasorchester: Solo-Cellist Felix Nickel und das Orchester der Komischen Oper Berlin interpretieren diese abenteuerliche Jagd durch
Stile und Formen zwischen Romantik und Jazz; bis das Konzert mit Mozarts meisterhafter letzter Sinfonie, der Jupiter-Sinfonie, seinen fulminanten Abschluss findet.
James Gaffigan
© Vera Hartmann
Felix Nickel
© privat
Gefördert von

Ainārs Rubiķis und Martin Grubinger

Fr, 21. Mai 20 Uhr

Antonio Vivaldi »La primavera« (»Frühling«) aus Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten) op. 8/1 in einer Fassung für Schlagzeug und Orchester
Pjotr I. Tschaikowski »März, April, Mai« aus Die Jahreszeiten op. 37 a in der Fassung von Sergei Abir
Tan Dun The Tears of Nature
Igor Strawinsky Le Sacre du printemps

Mit einem Paukenschlag läuten Ainārs Rubiķis und Martin Grubinger den Frühling ein und setzten ihn ganz ins Zeichen von Schlagwerk und Rhythmus. Tan Duns The Tears of Nature wurde für Martin Grubinger, einen der profiliertesten Schlagwerker der Gegenwart, komponiert und setzt die Ausdruckskraft und Klangwelten der Perkussionsinstrumente in Verbindung zu den Klängen der Natur. Außergewöhnlichen Fokus auf Rhythmus und Klang legte auch Strawinsky mit seinem Frühlingsopfertanz Le Sacre du printemps – bis heute radikal modern!
Martin Grubinger
© Simon Pauly
Gefördert von

Ainārs Rubiķis, Ksenija Sidorova und Wolfram Koch

Fr, 18. Jun 20 Uhr

Antonio Vivaldi »L’estate« (»Sommer«) aus Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten) op. 8/2 in einer Fassung für Akkordeon und Orchester
Pjotr I. Tschaikowski »Juni, Juli, August« aus Die Jahreszeiten op. 37 a in der Fassung von Sergei Abir
Václav Trojan Fairy Tales
Felix Mendelssohn Bartholdy Ein Sommernachtstraum op. 61

Sommer mit Vivaldi und Tschaikowski – Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis und Akkordeonwunder Ksenija Sidorova entführen in brausende Gewitterstürme und laue Nächte. Nächte, die das lettische Dream-Team durch Václav Trojans Fairy Tales mit klingenden Sagengestalten füllt. Mit Mendelssohns wohl bekanntestem Werk begeben sich auch die beiden Ensemblemitglieder Alma Sadé und Maria Fiselier in verzauberte Wälder – ein wahrer Sommernachtstraum!
Wolfram Koch
© Klaus Dyba
Ksenija Sidorova © John Kentish
Gefördert von
Es spielt das
Orchester der Komischen Oper Berlin.
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Selected Performance: 2078
2078
Fr 1 Jan 202116:00
2079
Fr 1 Jan 202119:00
Besetzung