Georg Friedrich Händel

Xerxes

Dramma per musica in drei Akten [1738]
Deutsch
3h 15m inkl. Pause
19:30 Uhr
19:30 Uhr
19:30 Uhr
19:30 Uhr
19:00 Uhr
19:30 Uhr
Der prachtvolle Zauber des Barocktheaters auf der Bühne der Komischen Oper Berlin: In der umjubelten Inszenierung des norwegischen Theatermagiers Stefan Herheim und unter der musikalischen Leitung von Barockspezialist Konrad Junghänel wird Händels Oper Xerxes zu einem Fest für Augen, Ohren und Sinne.
Mit großer Opulenz und viel Liebe zum Detail erzählt Herheim die Geschichte um den mächtigen Perserkönig Xerxes, der Heerscharen bewegen kann und doch in der Liebe machtlos bleibt, als humorvolles Spiel mit Aufführungskonventionen, das vom Geist der Händelzeit erfüllt ist und doch die Brücke zum Heute schlägt – »ein Theaterwunder, das beweist, wie Bildung und geschichtsbewusste Komplexität des Denkens unsere Vergnügungsfähigkeit steigern können« [FAZ].
Libretto nach Niccolò Minato und Silvio Stampiglia
Deutsche Übersetzung von Eberhard Schmidt
In einer Einrichtung von Stefan Herheim

Eine Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein

Im Repertoire seit dem 13. Mai 2012
Fr., 9. Februar 2018, 19:30 Uhr

Stab

Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühnenbild
Heike Scheele
Kostüme
Gesine Völlm
Dramaturgie
Alexander Meier-Dörzenbach, Ingo Gerlach
Licht
Franck Evin

Besetzung

Arsamenes
Franziska Gottwald
Amastris
Atalanta
Elviro
Focus online
dpa, 15.05.2012
Oper als Barock-Show: Händels "Xerxes" in Berlin
»Herheim erntet zur Premiere am Sonntag in Berlin einen Lacher nach dem anderen und findet dann doch zu einem bewegenden Finale.«
zum Artikel

Die Welt
Kai Luehrs-Kaiser, 15.05.2012
Ein Käfig voller kesser Väter
»In Berliner Opernfragen: bislang die Aufführung der Saison.«
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tip Berlin
Peter Laudenbach, 15.05.2012
Händels »Xerxes« an der Komischen Oper
»Herausragend«
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Der Tagesspiegel
Christine Lemke-Matwey, 15.05.2012
Jubel über die Perser
»Nicht genug zu loben sind auch die Sänger, die über sich hinauswachsen, jede und jeder einzelne, als hätten sie ihr Lebtag nichts anderes gemacht als Alte Musik.«
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Frankfurter Allgemeine Zeitung
Jan Brachmann, 14.05.2012
Man kopuliert hier rein vokal
»[...] der gesamte „Xerxes“, der bald ins norwegische Bergen exportiert wird, ist ein Theaterwunder, das beweist, wie Bildung und geschichtsbewusste Komplexität des Denkens unsere Vergnügungsfähigkeit steigern können.«
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