Nicole Chevalier

Sängerin - Sopran
© Jan Windszus Photography
© Jan Windszus Photography
»Aber es war ja nur eine Verrücktheit!
Ich hatte ja gar nicht vor, Gesang zu studieren.«
HEIMAT
Chicago, Illinois/USA

STUDIUM
Northwestern University, Indiana University School of Music, The Juilliard School

MEISTERKURSE BEI
Martina Arroyo, Joan Dornemann, Renata Scotto, Giorgio Tozzi, Virginia Zeani

WICHTIGE DIRIGENT*INNEN
Howard Arman, Marco Boemi, Christian Curnyn, Teodor Currentzis, Gabriel Feltz, Gottfried von der Goltz, Karen Kamensek, Paul McCreesh, Kirill Petrenko, Ivan Repušić, Patrik Ringborg

WICHTIGE REGISSEURE*INNEN
Benedict Andrews, Calixto Bieito, David Bösch, Werner Fritsch, Reinhild Hoffmann, Stefan Herheim, Peter Konwitschny, Barrie Kosky, Kirill Serebrennikov, Benedikt von Peter

VORHERIGE ENGAGEMENTS
Theater Freiburg, Staatstheater Kassel, Staatsoper Hannover, Komische Oper Berlin

ANDERSWO
Violetta Valéry (La traviata), Elettra (Idomeneo), Contessa (Le nozze di Figaro), Titelpartien in Maria Stuarda, Lucia di Lammermoor, Manon, Blanche (Dialogues des Carmélites), Margarethe (Faust), Contessa di Folleville (Il viaggio a Reims), Marie (La Fille du régiment), Eudoxie (La Juive), u. a. Bregenzer Festspiele, Salzburger Festspiele, New York City Opera, Wiener Volksoper, Hamburgische Staatsoper, Oper Stuttgart
 
WICHTIGE PARTIEN AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Titelpartien in Medea und Die schöne Helena, Alle Frauen-Partien (Hoffmanns Erzählungen), Télaïre (Castor et Pollux), Donna Elvira (Don Giovanni), Pamina (Die Zauberflöte), Fiordiligi (Così fan tutte)
Süddeutsche Zeitung
Wolfgang Schreiber, 26.5.2017
Eine Fremde - keine Zauberin
»Nicole Chevalier verkörpert Medea, ihr Unglück des Verlassenwerdens, der Ausweglosigkeit mit einer flammenden Glut, die über zwei Stunden zu erschüttern vermag. Und sing die von Reimann mit aller Expressivität der Koloraturen und gellenden Klagen, der Empörungs- und Schreiorgien ausgestatte Sopranpartie mit einem aus Körper und Seele explosiv herausgeschleuderten Aufruhr, der den Zuhörer schier überwältigt.«
Link zur Kritik
bachtrack.com
Zenaida des Aubris, 23.5.2017
Torfgräber: Reimanns Medea an der Komischen Oper Berlin
»Nicole Chevalier ist die perfekte Wahl für diese komplexe Musik und das Wesen der Medea ... Alles in allem war es eine Aufführung, die die Darsteller und das Publikum zweieinhalb Stunden fesselte, ein mächtiges, aufwühlendes und ergreifendes Musiktheater.«
Link zur Kritik
Der Tagesspiegel
Frederik Hanssen, 23.5.2017
Entsetzliche, wo gehst du hin?
»Grandios auch, wie Dirigent Steven Sloane die Kommunikation mit den Solisten koordiniert, das auf den ersten Höreindruck scheinbar Unvereinbare zusammenzwingt, zwei volle Stunden lang ... In der Titelrolle leistet Nicole Chevalier Übermenschliches.«
Link zur Kritik

Ihre Vorstellungen ...

Sa12.05.19:30Semele
Fr18.05.19:30Semele
Sa26.05.19:30Semele
So03.06.19:00Semele
Fr15.06.19:30Semele
Di10.07.19:30Semele