Barrie Kosky’s All-Singing, All-Dancing Yiddish Revue

Jiddisch / Englisch / Deutsch
2 h 45 min inkl. einer Pause nach 1 h
30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)
Als fulminanten Abschluss seiner zehnjährigen Intendanz präsentiert Barrie Kosky eine rauschende Revue, die ein vollkommen neues, dem Publikum noch weitgehend unbekanntes Kapitel jiddischer Kultur aufschlägt. Unter der Leitung von Adam Benzwi und in den Choreographien Otto Pichlers feiern langjährige Wegbegleiter*innen wie Dagmar Manzel, Katharine Mehrling, Max Hopp, Helmut Baumann, die Geschwister Pfister, Ruth Brauer-Kvam, Helene Schneiderman, Barbara Spitz und Sigalit Feig gemeinsam mit Mitgliedern des Ensembles und einer kleinen Tanztruppe die Liebe, die Musik – und ein bisschen auch den Künstler Barrie Kosky.

War jüdisches Leben in den USA bis 1945 von der Nostalgie nach Europa geprägt, brach sich nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs ein neuer Optimismus Bahn. Die von den Nazis in Europa vernichtete jüdische Kultur wurde in den Straßen New Yorks wiedergeboren, um alsbald die Clubs, Theater und TV-Studios des ganzen Landes zu erobern. Eines der Epizentren dieser Explosion überschäumender Kreativität und Lebenslust war in den 1950er und frühen 1960er Jahren der sogenannte »Borscht Belt«, eine Ansammlung von Ferienhotels und -siedlungen in den Catskill Mountains nördlich von New York. In diesem »Las Vegas der Ost-Küste« verbrachten nicht nur viele New Yorker Juden ihre Sommerferien, hier entwickelte sich auch eine blühende Unterhaltungsbranche.

Aus den im Borscht Belt zur Aufführung gelangten, mal kabarettistischen, mal herzerwärmenden, von Jazz und Swing, Rock’n Roll und Klezmer inspirierten Shownummern eines Mickey Katz, einer Sophie Tucker oder der berühmten Barry Sisters haben Barrie Kosky, Adam Benzwi und Otto Pichler eine komplett in jiddischer Sprache gesungene, köstlich-komödiantische, campy crazy, supersexy Revue zusammengestellt, die mitreißen und zu Herzen gehen soll.
Nov Dez Jan Feb Mär Apr Mai Jun
MDMDFSS
31 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 1 2 3 4
MDMDFSS
28 29 30 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31 1
MDMDFSS
26 27 28 29 30 31 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5
MDMDFSS
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 1 2 3 4 5
MDMDFSS
27 28 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2
MDMDFSS
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
MDMDFSS
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31 1 2 3 4
MDMDFSS
29 30 31 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 1 2
Stab
Musikalische Leitung
N.N.
Inszenierung
Choreografie
Kostüme
Dramaturgie
Licht
Besetzung
Mit
N.N.

Kostprobe gefällig?
Die Catskill-Playlist

In den Catskill Mountains nördlich von New York erblühte in den 1950er und 60er Jahren eine reichhaltige Hotel- und Unterhaltungskultur, die dem Ort zum »Las Vegas der Ostküste« machten. Aus den dort zur Aufführung gelangten, mal kabarettistischen, mal herzerwärmenden, von Jazz und Swing, Rock’n Roll und Klezmer inspirierten Shownummern haben Barrie Kosky, Dirigent und Arrangeur Adam Benzwi und Choreograph Otto Pichler eine (fast) komplett in jiddischer Sprache gesungene, köstlich-komödiantische, campy crazy, supersexy Revue zusammengestellt, die mitreißen und zu Herzen gehen soll. Kostproben der Originale gefällig?
HINTERGRUND
komische-oper-berlin.de
1. Juni 2022
KOBYiddishRevue Coming soon
War jüdisches Leben in den Vereinigten Staaten bis 1945 von der Nostalgie nach Europa geprägt, brach sich nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs ein neuer Optimismus Bahn.
ENTDECKEN
komische-oper-berlin.de
25. Mai 2022
Hintergrund KOBYiddishRevue

Ab Klasse
9

Gefördert von
Danke Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin

#KOBYiddishRevue