Sinfoniekonzert 1:
Ainārs Rubiķis und Martin Grubinger

Der neue Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis eröffnet die Konzert-Saison gemeinsam mit Martin Grubinger

Mit Martin Grubinger eröffnet einer der profiliertesten Multipercussionisten unserer Tage als Solist die Konzertsaison des Orchesters der Komischen Oper Berlin. Unter der Leitung des frischgebackenen Generalmusikdirektors Ainārs Rubiķis hat er eines der wenigen Solo-Konzerte für Schlagzeug im Gepäck, welches das klangliche und rhythmische Spektrum von Trommeln, Holz- und Metallschlagwerk in seinem ganzen Reichtum erkundet. John Coriglianos 2008 uraufgeführtes Werk Conjurer erfordert in Hinblick auf technische Perfektion und musikalische Vielfältigkeit einen wahren Hexenmeister – so die deutsche Übersetzung des Titels. Martin Grubinger war schon 2011 Solist der deutschen Erstaufführung des Werks und interpretiert es seitdem regelmäßig, so auch im vergangenen Winter gemeinsam mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Ainārs Rubiķis, als der lettische Dirigent dort kurzfristig einsprang.
Im ersten Teil der Konzerts lässt das Orchester der Komischen Oper Berlin unter der Leitung seines neuen Chefs zwei Dauerbrenner des Orchesterrepertoires erklingen: Das vielleicht raffinierteste Crescendo der Konzertliteratur – Maurice Ravels 1928 ursprünglich als Ballettmusik uraufgeführter Boléro – führt hin zu Gustav Holsts klangmächtigen Die Planeten, die nur rund ein Jahrzehnt zuvor entstandene Hommage an das damals bekannte Sonnensystem. In Holsts Suite für großes Orchester und Frauenchor unterstützen die Damen der Berliner Singakademie das Orchester der Komischen Oper Berlin.
Maurice Ravel Boléro
Gustav Holst Die Planeten op. 32
John Corigliano Conjurer, Konzert für Schlagzeug und Streichorchester

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