Georg Friedrich Händel

Semele

Oratorium in drei Akten [1744]
Als Georg Friedrich Händel zur Fastenzeit 1743 dem Publikum sein neuestes Oratorium, Semele, präsentierte, zeigte sich selbst die liberale Londoner Bürgerschaft ob des schlüpfrigen Sujets leicht irritiert, ließ sich aber letztlich von der saftigen Story und Händels mit reichen Chören durchwirkten Musik rasch umstimmen. Wenn auch in Deutschland nicht allzu häufig zu erleben, zählt Semele weltweit zu Händels ganz besonders beliebten Bühnenwerken. Aufgrund einer Erkrankung der ursprünglich für diese Produktion vorgesehenen Regisseurin übernahm Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky 2018 kurzfristig die Regie von Semele. Er ist Händel-erprobt: Seine Inszenierung von Saul in Glyndebourne 2015, die auch eine Einladung zum Adelaide-Festival in Australien erhielt und ab Herbst/Winter 2019 auch in Paris und Houston zu sehen ist, wurde von Presse und Publikum gleichermaßen bejubelt.
Als Semele wird die Sopranistin Sydney Mancasola zu erleben sein, die Partie des Jupiters übernimmt Stuart Jackson. Als Juno kehrt Ezgi Kutlu zurück. Die musikalische Leitung liegt wieder in den Händen von Konrad Junghänel.

Wiederaufnahme 2019/20: 4. Dez 2019, 19 Uhr

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