Rigoletto

Giuseppe Verdi
Wiederaufnahme: Freitag, 7. Feb 2020, 19:30 Uhr
Rigoletto, Verdis sechzehnte Oper, entstand 1851. Barrie Kosky entspinnt in seiner Inszenierung aus dem Jahr 2009 einen fantastischen Albtraum rund um Rigoletto und seine Tochter Gilda, die er vor der dekadenten Gesellschaft am Hof des Herzog von Mantova, ein zügelloser Frauenverführer und sein Dienstherr, verbirgt. Rigoletto ist ein böser Clown, der von der Gesellschaft gehasst und gefürchtet ist, weil er mit seinem Sarkasmus und Zynismus alles und jeden der Lächerlichkeit preisgibt. Die Höflinge sinnen auf Rache: Sie halten Gilda, die Rigoletto fast vollständig isoliert von einer Amme aufziehen lässt, um sie vor der Welt zu schützen, für seine heimliche Geliebte. Sie wollen sich an dem verhassten Hofnarren rächen, indem sie Gilda entführen. Gilda hat bei einem ihrer seltenen Ausflüge außerhalb ihres Gefängnisses hat sie einen jungen Studenten kennengelernt und ihr Herz verloren. Doch der Student entpuppt sich als der Herzog im Inkognito, der darauf sinnt, mit ihr seine nächste Eroberung zu machen – und fallen zu lassen. Das Entführungsopfer landet schließlich beim Verführer. Rigoletto sinnt auf Rache und die Katastrophe schreitet voran …

Die Titelpartie übernimmt Nikoloz Lagvilava, als Gilda ist Hera Hyesang Park zu erleben. Der mexikanische Tenor Rafael Rojas kehrt als Duca di Mantova an die Komische Oper zurück. Am Pult steht Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis.

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