Jewgeni Onegin

Pjotr I. Tschaikowski
Lyrische Szenen in drei Akten [1879]
Libretto von Pjotr I. Tschaikowski und Konstantin S. Schilowski
nach dem gleichnamigen Roman in Versen von Alexandr S. Puschkin

Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich


Mit Günter Papendell in der Titelpartie und Ruzan Mantashyan als Tatjana

Große Gefühle und poetischer Realismus in der russischen Landschaft: Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky verlegt Tschaikowskis Jewgeni Onegin, eine der ganz großen unglücklichen Liebesgeschichten der Opernliteratur, in die metaphorische Weite der Natur – und wurde davon von Publikum und Presse stürmisch gefeiert. Zentrales Element des Bühnenbilds von Rebecca Ringst ist eine ungebändigte Wiese, in der das 1879 uraufgeführte Drama um die erste große Liebe, Freundschaft, Enttäuschung, Rache und Schuld seinen Lauf nimmt.

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