Pjotr I. Tschaikowski

Jewgeni Onegin

Lyrische Szenen in drei Akten [1879]
Große Gefühle und poetischer Realismus in der russischen Landschaft: Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky verlegt Tschaikowskis Jewgeni Onegin, eine der ganz großen unglücklichen Liebesgeschichten der Opernliteratur, in die metaphorische Weite der Natur – und wurde davon von Publikum und Presse stürmisch gefeiert. Zentrales Element des Bühnenbilds von Rebecca Ringst ist eine ungebändigte Wiese, in der das 1879 uraufgeführte Drama um die erste große Liebe, Freundschaft, Enttäuschung, Rache und Schuld seinen Lauf nimmt. 
Die russische Sopranistin Natalya Pavlova übernimmt die Partie der Tatjana. Ensemblebariton Günter Papendell, der seit der Premiere in der Partie des tragischen Titelhelden seine stimmliche und darstellerische Vielseitigkeit unter Beweis stellen konnte, ist erneut in dieser Ausnahmerolle zu erleben, ebenso der tschechische Tenor Aleš Briscein als Lenski. In der Partie der Olga ist Maria Fiselier im Wechsel mit Karolina Gumos zu erleben. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis

Wiederaufnahme 2019/2020: 30. Aug 2019, 19:30 Uhr

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