Iphigenie auf Tauris

Christoph Willibald Gluck
Tragödie in vier Akten [1779]

Meisterwerk des Musiktheaters – kompromisslos, vollkommen

Mit Iphigenie auf Tauris schuf Christoph Willibald Gluck ein Meisterwerk – kompromisslos, vollkommen. Es ist eine Oper heftiger Kontraste, voll überwältigender Leidenschaften und wilder Schreckensszenen, denen berückend zarte Augenblicke gegenüberstehen. In einer streng minimalistischen Regiekonzeption fokussiert Chefregisseur Barrie Kosky den theatralen Kern dieses genial konstruierten Stücks und konfrontiert das Publikum direkt mit dessen bestürzender, ergreifender Wirkung.

Im Jahre 2007 sorgte Barrie Kosky mit seiner schonungslosen Deutung von Glucks verstörendem Meisterwerk schon einmal für Aufsehen. Nun, über zehn Jahre später, wirft er einen völlig neuen Blick auf dieses modern anmutende Drama über Menschen in finsterer Wirklichkeit, als Unterworfene, Kämpfende, Liebende angesichts der erdrückenden Macht von Königen und Göttern, und konzentriert sich gemeinsam mit seinen Hauptdarsteller*innen – Nadja Mchantaf als Iphigenie, Dominik Köninger als deren Bruder Orest und Tansel Akzeybek als dessen Freund Pylades – ganz auf die schicksalhafte Verstrickung der drei Hauptfiguren.
Premiere: Samstag, 5. Dez 2020, 19 Uhr

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